Volvo C30 mit Facelift: Neue Front und frische Farben
Der überarbeitete Volvo C30 gibt sich deutlich jugendlicher als bisher. Zudem lassen sich weit mehr Varianten konfigurieren, als es Kunden für den schwedischen Kompakten gibt
- sl
Köln, 8. September 2009 – Volvo stellt das Kompaktklasse-Modell C30 zur IAA (17. bis 27. September 2009) in einer überarbeiteten Version vor. Dabei wurde vor allem die Frontpartie überarbeitet. So gibt es veränderte Stoßfängerkonturen, größere Lufteinlässe und neu gestaltete Scheinwerfer sowie ein größeres Markenlogo. Während dieses nun auf allen neueren Modellen prangt, erhält der C30 als einziges Auto der Schwedenmarke einen Grill mit Wabenstruktur. Am Heck sind die Konturen nun wellenförmiger, die unteren Kunststoffteile sind wahlweise in Karosseriefarbe oder einem Kontrastton ausgeführt. Insgesamt gibt sich der C30 jetzt deutlich jugendlicher als bisher – um den Preis der Sachlichkeit, die bisher die Grundform prägte.
Mehr Farben und orangefarbene Sitze
Für die Basisversion gibt es nun fünf Farbvarianten. Außerdem werden eine neue Orange-Metallic-Lackierung sowie zwei bisher nicht angebotene Radsätze angeboten. Erstmals sind weiße Felgen verfügbar. Die T5- und D5-Modelle bekommen deutlicher sichtbare Auspuffendstücke. Für den Innenraum gibt es eine neue Farbkombination aus Dunkelbraun und Grau-Beige. Dazu gibt es Bezugsstoffe in peppigen Farben wie Orange, Grün oder Blau sowie eine Lederausstattung in Rotblau. Dazu sagt die zuständige Volvo-Designerin Maria Uggla: „Wir wissen, dass fast die Hälfte aller C30-Kunden sehr individuelle Ausstattungswünsche haben. An Ausstattungs-Komplettpaketen sind sie weniger interessiert, sie möchten ihr Auto selbst zusammenstellen.“
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