Abt tunt den Audi TT-RS

Alle vier Räder bekommen ihre Kraft von fünf Zylindern. Was beim Audi urquattro so war, funktioniert auch beim Audi TT RS. Verdelder Abt hat seinerzeit den urquattro getunt, jetzt ist der TT RS dran

vorlesen Druckansicht 1 Kommentar lesen
630 x 420 25177_1252484200600.jpg
Lesezeit: 1 Min.
Von
  • gh

Kempten, 9. September 2009 – Der erste Audi quattro und der damals ungewöhnliche Reihenfünfzylinder-Benziner waren in den 1980ern ein fast unschlagbares Team. Das veranlasste Allgäuer Veredler Abt schon damals, den kantigen Ingolstädter zu veredeln. Über zwanzig Jahre später gibt es den Audi TT RS als Coupé und Roadster ebenfalls mit fünf Zylindern und Allradantrieb. Und wieder hat sich Abt des Themas angenommen.

Aus den 340 PS des Serienmodells macht Abt 420 – ein erklecklicher Zuwachs von 80 PS. Dafür werden ein Ladeluftkühler eingesetzt und die Motorelektronik umprogrammiert. Unter den neuen Voraussetzungen gelingt der Sprint von null auf 100 km/h in 4,3 Sekunden – das Serienmodell braucht mit 4,6 Sekunden 0,3 Sekunden länger. Auch die elektronische Abregelung der Höchstgeschwindigkeit schieben die Veredler nach oben: anstelle von 250 sind jetzt 282 km/h drin. Inklusive Montage und TÜV-Abnahme kostet die Leistungssteigerung 3990 Euro.

Abt tunt den Audi TT-RS (4 Bilder)

Ob als Roadster (Bild) oder Coupé: Abt tunt den Audi TT RS.

(imp)