18-TByte-Festplatten für NAS und Server im Test

Magnetfestplatten für den Dauerbetrieb gibt es für Server und für NAS-Systeme. Wir zeigen die Unterschiede auf und haben uns 18-TByte-Modelle genau angeschaut.

Artikel verschenken
vorlesen Druckansicht 16 Kommentare lesen
,
Lesezeit: 12 Min.
Von
Inhaltsverzeichnis

Festplatten sterben aus in Desktop-PCs und Notebooks, bleiben im NAS oder im Serverschrank jedoch unverzichtbar.

Die Festplattenhersteller haben verschiedene Versionen im Programm: Desktop-Platten, NAS-Laufwerke, Server-Modelle und Surveillance-Festplatten. Desktop-Platten sind nicht für den Dauerlauf spezifiziert und sollten allein schon aus diesem Grund nicht in einem NAS zum Einsatz kommen. Surveillance-Festplatten sind zwar dauerlaufgeeignet, aus diesem Vergleich lassen wir sie jedoch ebenfalls heraus: Ihre Firmware ist auf die Aufzeichnung möglichst vieler gleichzeitiger Videostreams optimiert, sie kommen vornehmlich in Überwachungsanlagen zum Einsatz.

Mehr zu: Festplatten und SSDs

Bleiben NAS- und Server-Festplatten. Wir haben uns von jedem Hersteller zwei Laufwerke besorgt, je eins für NAS und eins für Server. Alle haben eine Kapazität von 18 TByte und sind damit direkt vergleichbar. Zwar hat Western Digital schon Laufwerke mit 22 TByte im Programm und Seagate und Toshiba mit 20, aber bei den NAS-Modellen hängt Toshiba noch etwas hinterher – 18 TByte ist also der größte gemeinsame Nenner. Im Test sind damit die Ironwolf Pro und die Exos X18 von Seagate, von Toshiba haben wir die NAS N300 und die MG09ACA18TE und Western Digital ist mit der Red Pro und der Ultrastar dabei. Alle Festplatten kommen im typischen 3,5-Zoll-Gehäuse mit einer Höhe von rund 2,5 Zentimetern, als Anschluss dient jeweils der bewährte SATA-Port mit 6 Gbit/s.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "18-TByte-Festplatten für NAS und Server im Test ". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.