Chrysler-Spitzenmodell lässt den Firmengründer hochleben

Walter Percy Chrysler war der Begründer des Chrysler-Firmenimperiums. Nun trägt das Topmodell des 300C Touring seinen Namen. Der US-Kombi ist besonders üppig ausgestattet

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Berlin, 15. Oktober 2009 – Walter Percy Chrysler hieß der Begründer des gleichnamigen Autobauers. 1875 geboren und 1940 verstorben, konnte er nicht vorhersehen, welche Krisen der Konzern mehrere Jahrzzehnte später würde meistern müssen. Zu Ehren ihres Gründers bringt die US-Firma nun die Spitzenversion des 300C Touring als "Walter P. Chrysler Signature Series" auf den Markt. Die reichhaltig ausgestattete Variante gibt sich unter anderem durch 18-Zoll-Alufelgen, LED-Tagfahrlichter, ein Glas-Schiebedach und ein "Signature Series"-Logo zu erkennen.

Im Innenraum finden sich Nappaleder-Sitzbezüge, Blackwood-Holzverblendungen, ein Lederlenkrad im SRT-Design und helle Metall-Applikationen. Die Fahrgäste werden von Aluminium-Einstiegsleisten begrüßt. Um die akustische Untermalung kümmert sich eine Boston Acoustics 5.1 Surround Sound-Anlage mit sechs Lautsprechern, Subwoofer und Digital Signal Processor (DSP).

Chrysler-Spitzenmodell lässt den Firmengründer hochleben (9 Bilder)

Top-300C: Der große Kombi kommt als Walter P. Chrysler Signature Series.

Serienmäßig an Bord sind auch ein Navigations-Multimediasystem mit 30 GByte großer Festplatte, ein schlüsselloses Startsystem, ein Regensensor und eine elektronische Einparkhilfe. Die Walter P. Chrysler Signature Series ist derzeit nur als Kombi und nur in Verbindung mit dem 218 PS starken Dreiliter-V6-Diesel zu haben. Sie kostet 49.990 Euro. Ab dem Jahr 2010 soll laut Hersteller auch die Limousine in dieser Ausstattung angeboten werden. (imp)