Red Dot Design Award 2010: Zwölf Autos ausgezeichnet

Der Red Dot Design Award zählt zu den international renommierten Auszeichnungen für herausragendes Design in verschiedensten Produktkategorien. Die zwölf Preisträger 2010 in der Kategorie "Auto" stehen jetzt fest

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Von
  • Gregor Hebermehl
  • Sven-Olaf Suhl
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Essen, 18. März 2010 – Der Red Dot Design Award zählt zu den international renommierten Auszeichnungen für herausragendes Design in verschiedenen Produktkategorien und Lebensbereichen – von Haushaltsgegenständen über Architektur bis hin zum "Kommunikationsdesign" wie zum Beispiel Plakate und Werbung. Wenn es um gelungene Produktgestaltung geht, dürfen Fahrzeuge natürlich nicht fehlen. Die zwölf Gewinner des Jahres in der Kategorie "Auto" stehen jetzt fest, die Preisverleihung erfolgt im Sommer.

Unter den preisgekrönten Autos können die Juroren nochmals bis zu drei Modelle auswählen, die ihnen besonders gut gefallen haben. In diesem Jahr schöpften sie diese Möglichkeit voll aus: Dass der Mercedes SLS AMG mit seinen Flügeltüren dazugehört, überrascht nicht. Ebenfalls in der Kategorie "Best of the Best" dabei: der Peugeot RCZ. Dritter im elitären Kreis ist der Rolls-Royce Ghost. Der so genannte "Baby-Rolls" ist zwar 5,40 Meter lang, führt den mächtigen Rolls-Royce-Auftritt aber gelungen in die Moderne.

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Mehr geht nicht: Der Mercedes SLS AMG wurde als "Best of the Best" ausgezeichnet.

Einen "normalen" Red Dot Design Award erhält BMW gleich zweimal, für das kleine SUV X1 und die 5er Limousine. Außerdem kann das Red-Dot-Design-Institut noch eine "honourable mention" aussprechen – in diesem Jahr für den BMW 5er Gran Turismo. Eine solche ehrende Erwähnung bedeutet, dass das Produkt besser gestaltet ist als die nicht erwähnte Konkurrenz, dass es aber am Ende doch nicht ganz zu einem Red Dot Award gereicht hat. Eine vollwertige Red-Dot-Auszeichnung erhalten hingegen Mercedes für das E-Klasse Cabriolet ebenso wie VW mit dem Polo und Opel mit dem Astra.