Eigenbau-CO2-Feuerlöscher aus altem Wassersprudler

Für seinen neuen Lasercutter wollte Florian Schäffer lieber stets einen Feuerlöscher griffbereit halten – sicher ist sicher. Den Löscher hat er aber nicht gekauft, sondern aus einem Wassersprudler selbst gebaut.

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Eigenbau-CO2-Feuerlöscher aus altem Wassersprudler

(Bild: Florian Schäffer)

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Beim Betrieb eines Lasercutters geht es schon mal brenzlig zu: Schneidet man leicht entflammbare Materialien wie Balsaholz, Pappe oder auch MDF-Platten mit zu viel Leistung oder zu geringer Geschwindigkeit, kann es schon mal einen kleineren Brand mit offener Flamme geben. Breitet sich das Feuer aus, muss es schnell gehen – besser, der Feuerlöscher ist schnell zur Hand. Aus diesem Grund wollte sich Florian Schäffer einen handlichen Löscher neben seinen Lasercutter stellen. Um dieses Gerät im Fall eines Falles nicht zu beschädigen, kam für ihn nur ein CO2-Löscher in Frage – man will sich gar nicht ausmalen, was ein Schaum- oder Wasserlöscher mit der teuren Schneidemaschine anstellt.

Für so einen CO2-Löscher sind etwa 50 Euro fällig. Mal abgesehen von der Wartung, die alle paar Jahre fällig wird, ist auch eine Nachfüllung nötig. Schäffers Alternative: Er baute kurzerhand einen ausrangierten Wassersprudler zum Kohlendioxid-Löscher um. Patronen dafür gibt es in jedem Supermarkt für gut 10 Euro im Austausch und das benötigte Blubbergerät kann man sich notfalls auch gebraucht besorgen. Die detaillierte Anleitung für den Umbau vom Wassersprudler zum Feuerlöscher gibt es auf den Projektseiten bei make-magazin.de.

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(pek)