Karmann: VW Polo Cabrio als Studie auf der IAA
Karmann, seit Jahrzehnten bekannt als VW-Cabrio-Hersteller, hat eine eigene Studie mit zur IAA gebracht: das Polo Cabrio. Der kleine Offen-Flitzer wartet mit einer Reihe von funktionellen Besonderheiten auf
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Frankfurt am Main, 12. September 2007 – Karmann, seit Jahrzehnten bekannt als VW-Cabrio-Hersteller, hat eine eigene Studie mit zur IAA (13. bis 23. September 2007) gebracht: das Polo Cabrio. Grundlage für dessen Flexibilität ist das Cabrio Overhead Protection System (COPS) von Karmann. Mit diesem Überrollbügel wurden jene sperrigen Karosseriestrukturen abgelöst, die steile Rückbänke im Fond und kleine Heckklappen zur Folge haben, sowie ein Umlegen der Sitze unmöglich machen. Das Softtop mit Z-Faltung arbeitet ohne Verdeckkastendeckel und Gestängeklappen. Die Dachspitze übernimmt die Funktion des Verdeckdeckels.
Automatisches Rollo im Kofferraum
Zum Öffnen der Heckklappe hebt sich die Scheibe mittels Kurzhub aus der Dichtung und gleitet nach oben über das Verdeck. Die Laderaumöffnung gewinnt dadurch zusätzlich 30 Zentimeter an Platz. Beim Schließen des Kofferraums fährt automatisch ein Rollo aus und schützt den Inhalt vor neugierigen Blicken. Gleichzeitig dient das Rollo als variable Verdeckwanne. Darüber hinaus fungiert die Heckscheibe auch als zusätzliche Kofferraumöffnung für kleinere Gegenstände. Ein leichter Druck auf den unteren Teil des VW-Emblems öffnet dabei die 30 Zentimeter hohe Scheibe unabhängig von der Heckklappe.
Karmann: VW Polo Cabrio als Studie auf der IAA (10 Bilder)

VW Polo Cabrio: Studie von Karmann steht auf der IAA
Geschlossen 34 Liter Kofferraum
Die Rücksitzanlage kann entriegelt und umgeklappt werden. Die Kopfstützen sind am Überrollbügel befestigt und schwenkbar, sodass sie beim Umklappen der Sitze nicht stören. Der Kofferraum des Cabrios wird insgesamt ähnlich flexibel nutzbar wie in herkömmlichen Pkw-Modellen. Die Größe des Kofferraums beträgt 148 Liter bei offenem Verdeck und 304 Liter bei geschlossenem Dach.