Schwache Ergebnisse im ADAC-Batterietest 2010

Der Automobilclub ADAC hat sechs Starterbatterien untersucht. Geprüft wurden unter anderem Startleistung, Wasserverbrauch, Tiefentladung und Haltbarkeit. Das Fazit fällt unerfreulich aus

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  • skr
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München, 7. Dezember 2010 – Der ADAC hat sechs Starterbatterien getestet. Überprüft wurde die Startleistung der Batterien. Außerdem wurden unter anderem Wasserverbrauch und Tiefentladung untersucht. Weiterhin wurde die Haltbarkeit – Zyklenfestigkeit und Korrosion – geprüft. Das Fazit fällt oft unerfreulich aus.

Das harte Urteil des ADAC: Einige Hersteller von Autobatterien mogeln. Die Überprüfung ergab, dass die Leistungs- und Qualitätsangaben auf den Produkten nicht immer eingehalten wurden. Ein weiterer Kritikpunkt: Die Batterien seien zum Teil schlechter und teurer geworden. Der ADAC konnte dies deshalb nachvollziehen, weil er die gleichen Produkte 2007 schon einmal getestet hatte.

Schwache Ergebnisse im ADAC-Batterietest 2010 (3 Bilder)

Der ADAC überprüfte die Qualität verschiedener Batterien: Nur eine wurde mit "gut" beurteilt.

Zwei der sechs getesteten Batterien sind nach Angaben des ADAC wegen schlechter Werte beim Kaltstartverhalten schon zu Beginn des Tests durchgefallen: die Produkte Exide Premium EA 722 und Banner Power Bull. Sie wurden daher keinen weiteren Prüfungen unterzogen. Allerdings erklärte das Unternehmen Banner, dass das getestete Produkt Power Bull im November 2010 von einem stärkeren Nachfolger abgelöst worden sei.