Aus für digitale Anonymität? Hubig wagt riskanten Vorstoß zur IP-SpeicherungZwischen Ermittlungsdruck und Grundrechten: Der Entwurf zur Vorratsdatenspeicherung setzt auf juristische Kniffe und das „Einfrieren“ sensibler Standortdaten.
Standortdaten: Bundesregierung kauft bei Datenbrokern einDie Regierung schließt den Kauf von Standortdaten für Sicherheitsbehörden nicht aus, hüllt sich bei Details aber in Schweigen. Experten wittern Rechtsbrüche.
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OpenStreetMap: Wie Sie Orte mit natürlicher Sprache findenDas Tool SPOT sucht Orte in OpenStreetMap anhand eines Prompts. So lassen sich Fotos verifizieren oder auch Cafés in der Nähe finden. Wir haben SPOT angetestet.
Spionage via Online-Graumarkt: EU-Mitarbeiter durch Handy-Standortdaten entblößt„Anonymisierte“ Geodaten hochrangiger EU-Offizieller sind online zu erwerben. Die Kommission verschärft die Richtlinien für Mitarbeiter, Verbote sollen kommen.
Instagram: Standortfreigabe startet nun auch in DeutschlandInstagram startet die Funktion zur Standortfreigabe jetzt auch in Deutschland. Zuvor war das Feature, das Snap Map ähnelt, nur in den USA verfügbar.
Google Earth erlaubt Blick in die Vergangenheit mit alten Street-View-AufnahmenZum 20. Jubiläum führt Google den Rückblick in vergangene Zeiten auch in Google Earth ein. So lässt sich die Historie aus anderen Blickwinkeln betrachten.
Ortskontrolle: So gewinnen Sie die Kontrolle über iPhone-Standortfreigabe zurückDen Standortzugriff nicken Nutzer oft aus Bequemlichkeit ab – das beuten auch Datenhändler aus. So gewinnen Sie die Kontrolle zurück.
Standortdaten gelöscht: Google Maps Zeitachse verschwindet bei vielenGoogle Maps sollte die Zeitachse nur noch auf Wunsch und lokal speichern. Dabei ging was schief, Daten sind unwiederbringlich weg.
Automatisiertes Fahren in der Schweiz erlaubt – theoretischIm Stau die Hände vom Steuer nehmen, damit der Fahrassistent übernimmt: Das geht in der Schweiz nun auch. Deutsche Autofahrer müssen aber trotzdem noch warten.
UpdateSicherheitsforscher nutzen Apples "Wo ist?", um Bluetooth-Geräte zu trackenKann Apples Findenetzwerk missbraucht werden? US-Experten sagen: Ja – und zwar über das Tracking fremder Bluetooth-Hardware. Der Angriff ist allerdings komplex.
"Passwort" Folge 26: Homomorphe VerschlüsselungAuf verschlüsselten Daten rechnen, ohne sie zu entschlüsseln? Klingt seltsam, geht aber tatsächlich. Wie, das klären Christopher und sein Gast in dieser Folge.
Programmieren mit Python: Wahlergebnisse in interaktiver Karte darstellenMit Python lässt sich auf einer Karte visualisieren, wie ihre Nachbarn abgestimmt haben. Dafür bringen wir Geodaten und Wahldaten zusammen.
Tag des Notrufs 112: Ohne Standortdaten keine RettungDie EU gibt Standards für die Ortung von Notrufen unter 112 vor, aber nicht jeder Notruf lässt sich orten. In Deutschland sind Geräte ohne SIM im Nachteil.
Standortverlauf aufzeichnen mit Dawarich und Raspi | c’t uplinkIn dieser Folge des c’t uplink gehts um eine Open-Source-Alternative zum Standortverlauf in der Google Maps Timeline.
KI-Update kompakt: Galaxy AI, Virtual Collaborators, KI-Bots, PutzroboterDas "KI-Update" liefert werktäglich eine Zusammenfassung der wichtigsten KI-Entwicklungen.
Graylark schließt öffentlichen Zugang zu KI-Tool für GeolokalisierungDas KI-Tool Geospy erkennt Orte auf Fotos. Bisher war es öffentlich zugänglich. Nachdem ein US-Medium berichtet hat, wurde der Zugang geschlossen.
Raspi: Privaten Standortverlauf mit Dawarich lokal aufzeichnenMit einer Open-Source-Software speichert man einen persönlichen Standortverlauf auf einem eigenen Server. So bleiben die Daten privat und unter Kontrolle.
Sensible Ortungsdaten: FTC setzt zwei Datenhändlern ein paar GrenzenHerkömmliche Smartphones sammeln viele Standortdaten, einige Firmen haben sich darauf spezialisiert, die zu verkaufen. Zwei müssen das nun etwas zurückfahren.
Medienrecherche: Standortdaten lassen sich zu Spionagezwecken nutzenEine Medienrecherche zeigt, wie sich wichtige Militärstützpunkte durch Smartphone-Standortdaten ausspähen lassen. Kaufen kann die Daten offenbar jeder.
Snapchat lässt Eltern die Aufenthaltsorte ihrer Kinder einsehenEltern sollen über Snapchat nicht nur den Standort ihrer Kinder abfragen können. Sie sollen auch Benachrichtigungen erhalten, wenn diese in der Schule ankommen.
Über Strava: Bodyguards machen Aufenthaltsorte von Staatschefs publikSeit Jahren ist bekannt, dass Karten von Fitnesstrackern sensible Daten öffentlich machen. Das betrifft auch Staatschefs wie Joe Biden, schreibt Le Monde.
VersaTiles: Open-Source-Projekt als Alternative zu kommerziellen KartendienstenDas Open-Source-Projekt verspricht Medien, NGOs und der Open-Source-Community eine kostenfreie Alternative zu kommerziellen Kartendiensten.