Rückruf bei BMW: Airbag im 7er macht Probleme

Wegen möglichen Airbag-Versagens ruft BMW weltweit rund 26.000 Fahrzeuge der 7er Baureihe zurück, rund 2600 davon in Deutschland. Metallpartikel könnten in der Steuerung des Airbags dessen Entfalten bei einem Aufprall verhindern

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(Bild: BMW)

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Betroffen von dem Rückruf sind die ersten Modelle des aktuellen 7er.

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Wegen möglichen Airbag-Versagens ruft BMW weltweit rund 26.000 Fahrzeuge der 7er Baureihe zurück, rund 2600 davon in Deutschland. Dies bestätigte ein Konzernsprecher am Donnerstagabend in München. Zuvor hatte das Handelsblatt (Ausgabe vom 15. April 2016) darüber berichtet. Demnach könnten Metallpartikel in der Steuerung des Airbags dessen Entfalten bei einem Aufprall verhindern.

Die Fahrzeuge seien zum Teil noch im Bestand von Händlern, zum Teil schon bei Endkunden, schrieb das Blatt. In den USA seien 6110 Limousinen betroffen, die von Juli bis Dezember 2015 gebaut wurden. Alle nach dem 11. Dezember 2015 produzierten 7er fielen nicht unter die Rückrufaktion, sagte der BMW-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur.

(dpa) (mfz)