Hardware mit Desinfec’t untersuchen

Mit einem Live-Linux wie Desinfec’t können Sie Hardware eindeutig identifizieren und dafür passende Treiber beschaffen. Auch Reparaturwerkzeuge sind dabei.

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Lesezeit: 19 Min.
Von
  • Thorsten Leemhuis
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Muckt Ihr Betriebssystem?  Oder wollen Sie einen fremden, unbekannten Rechner untersuchen, der womöglich keines hat? Dann sind von USB-Stick oder DVD startende Betriebssysteme wie Desinfec’t ideal, denn es hat Hunderte Diagnose-Tools bereits an Bord. c’t-Abonnenten finden die Distribution in der Ausgabe 12/2018 oder können über die App oder ihren Account im heise Shop ein ISO herunterladen. Alternativ kann man die Einzelausgabe der c't 12/2018 digital im Shop kaufen und einen Download-Link anfordern.

Die Testumgebung ist sofort einsatzbereit, nachdem Sie Desinfec’t von DVD oder einen damit bespielten USB-Stick booten. Wie das geht, steht ausführlich in diesem c't-Artikel. Die erwähnten Diagnose-Tools sind übrigens auch Bestandteil anderer Linux-Distributionen, daher funktionieren nahezu alle folgenden Kommandos auch mit den Live-Versionen von Ubuntu.

Alle erwähnten Testwerkzeuge müssen Sie in einem Kommandozeilen-Terminal ausführen. Bei Desinfec’t starten Sie ein solches über das überwiegend schwarze Icon mit der Eingabeaufforderung, das in der Bedienleiste am unteren Bildschirmrand rechts vom Firefox-Symbol liegt. Falls Ihnen die Schrift im daraufhin erscheinen Terminal-Fenster zu klein sein sollte, können Sie deren Größe über Bearbeiten/Einstellungen beim Reiter "Aussehen" erhöhen.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Hardware mit Desinfec’t untersuchen". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.