Pioneer Avic-HD3BT: Nobel-Navi mit verbesserter Software

Eine riesige Festplatte, ein DVD-Laufwerk, ausgefeilte 3D-Grafik, verbesserte Sprachsteuerung und vieles mehr: Wer bei seinem Billig-Navi jemals etwas vermisst hat, findet es beim neuen Pioneer-Topgerät

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Willich, 8. Mai 2007 – Pioneer präsentiert sein neues Navitainment-Spitzenmodell. Das Avic-HD3BT wird in den Doppel-DIN-Schacht eingebaut und besitzt eine Festplatte als Speicher. Letzteres ermöglicht eine höhere Rechengeschwindigkeit, eine hohe Konfigurierbarkeit und die Verwendung als Musikserver. Das Gerät besitzt die gleiche Hardware wie das Vorgängermodell Avic-HD1BT, hat aber eine verbesserte Software. Die neue Version wird mit aktualisierten Karten und erweiterten Features ausgeliefert. Da die Verbesserungen allein die Software betreffen, stehen sie auch Besitzern des Vorgängermodells offen. Sie werden mit einem Kartenupdate freigeschaltet, was 279 Euro kostet.

Beim neuen Gerät wurde die Spracheingabe verbessert. Die wichtigsten Navigations-, Entertainment- und Telefonfunktionen lassen sich nun einfacher und zuverlässiger steuern. Denn die neue Text-to-Speech-Engine – das Softwaremodul, das Sprache in Text übersetzt – versteht jetzt über 100.000 Wörter. Dabei kann das System Kommandos und Ziele unterscheiden. Man darf also befehlen: "Nach Stuttgart". Für die Kartenanzeige gibt es sieben verschiedene Modi. Im Modus Twin View erscheint zum Beispiel eine separat zoombare Karte. Die hochauflösenden Stadtkarten (City Maps) wurden von 49 auf 99 erweitert. Außerdem gibt es neue 3D-Darstellungen der 518 markantesten Gebäude in 21 Städten. Die Spezialziele wie Restaurants oder Hotels (Points of Interest, POI) wurden auf sechs Millionen Ziele in ganz Europa fast verdoppelt. Bei Verkehrsstörungen erscheint automatisch der TMC-Button mit Sendername auf dem Display. Wenn man den Button antippt, erscheint die Karte mit eingezeichneten Verkehrsstörungen.

Pioneer Avic-HD3BT: Nobel-Navi mit verbesserter Software (3 Bilder)

Pioneers Top-Navi: Das Avic-HD3BT kennt jetzt sechs Millionen Sonderziele