Pioneer Avic-HD3BT: Nobel-Navi mit verbesserter Software
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Zehn Gigabyte frei für Musik
Von der 30 Gigabyte großen Festplatte sind 20 Gigabyte für die neuen Europa-Navigationsdaten reserviert, sodass das DVD-Laufwerk zur Navigation nicht benötigt wird. Die übrigen zehn Gigabyte lassen sich für Musik oder Bilder nutzen. Die Daten lassen sich sogar während des Abspielens auf die Festplatte überspielen. Die vorinstallierte Datenbank erkennt dabei automatisch über 250.000 CDs und zeigt alle verfügbaren Informationen wie Album, Titel oder Künstler an. Eine Musiksuche nach Titel, Interpret, Playlist oder Genre ist auch per Spracheingabe möglich. Die integrierte Bluetooth-Freisprecheinrichtung kann mit bis zu fünf Handys zusammenarbeiten. Im Mobiltelefon gespeicherte Kontakte lassen sich automatisch ins Telefonbuch übertragen, welches 400 Einträge fasst. Neben sprachgesteuerter Telefonie und Eingabe von Telefonnummern ist auch eine Nummern-Direktwahl über den Touchscreen möglich.
Nichts für die Portokasse
Für den Klang sorgt ein vier mal 50 Watt starker Mosfet-Verstärker. Per Equalizer können individuelle Klangvorstellungen verwirklicht werden. Drei Vorverstärkerausgänge und eine Subwooferweiche stehen zum weiteren Ausbau zur Verfügung. Bei Verwendung eines optionalen Adapters kann auch ein iPod angeschlossen und gesteuert werden. Mehrere AV-Eingänge und -Ausgänge erlauben darüber hinaus auch Dual-Zone-Funktionen: So können Passagiere auf den Rücksitzen zum Beispiel einen DVD-Film genießen, während der Fahrer Radio hört und den Navigationsanweisungen folgt. Ein Eingang zum Anschluss einer Rückfahrkamera steht ebenso bereit. Optional ist eine Lenkradfernbedienung erhältlich. Angesichts der Fähigkeiten ist klar, dass der Preis nicht aus der Portokasse bezahlt wird: Das Gerät kostet 2400 Euro. (imp)