Schlange mit Biss: Dodge Viper SRT10 ACR

Alle Sportwagenfahrer, die auf eigener Achse zum Rennkurs fahren wollen, sollten sich die Dodge Viper SRT10 ACR genauer ansehen. Die 608-PS-Flunder soll sowohl auf normalen Straßen wie auch im Rennen den Asphalt zum Glühen bringen

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Von
  • rhi
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Auburn Hills, 13. November 2007 – Im Rennsport ist die Dodge Viper schon seit vielen Jahren erfolgreich unterwegs. Für alle Sportfahrer, die ihren Rennflitzer auch im Alltag bewegen möchten, zeigt Dodge auf der Auto Show in Los Angeles vom 16. bis zum 25. November 2007 die Dodge Viper SRT10 ACR. Bei der ACR-Viper, die Abkürzung steht für American Club Racer, handelt es sich um ein optimiertes SRT10-Modell mit Straßenzulassung. Solche Fahrzeuge haben in USA Tradition: Schon in den 50er Jahren fuhren dort die Piloten ihre Porsche und Maserati auf eigener Achse zum Rennen.

Damit auch dem Betrachter klar wird, dass es sich bei der ACR-Viper um etwas Besonderes handelt, wurden diverse Anbauteile modifiziert. Dodge betont, dass es sich nicht um reine Optik-Gags handelt, sondern um funktionale Änderungen für den Renneinsatz. So besitzt die SRT10 ACR einen zusätzlichen Frontspoiler sowie vordere Winglets. Am Heck befindet sich überdies ein großer, verstellbarer Spoiler. Alle aerodynamischen Anbauten sind aus Kohlefaser gefertigt, um Gewicht einzusparen. Die neuen Luftleitbleche sollen ein Maximum an Abtrieb und Anpressdruck garantieren. Darüber hinaus verfügt jede ACR-Viper über ein so genanntes „Race Extension“-Paket, bei dem durch nochmalige Veränderungen an der Aerodynamik der Abtrieb an der Front um fast ein Drittel erhöht werden kann.

Schlange mit Biss: Dodge Viper SRT10 ACR (20 Bilder)

Die Dodge Viper SRT10 ACR ist ein Rennwagen mit Straßenzulassung