Das Jaguar XK 3.5 Coupé im Test

Beim Namen Jaguar denkt man unweigerlich an Luxus, Prunk und Adel. Dass das nur eine Seite der Medaille ist, beweisen die Briten mit der neuen 3,5-Liter-Motorisierung im auf 200 Exemplare limitierten XK 3.5 Coupé

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Odelzhausen, 12. Juli 2007 – Beim Namen Jaguar denkt man unweigerlich an Luxus, Prunk und Adel. Dass das nur eine Seite der Medaille ist, beweisen die Briten mit der neuen 3,5-Liter-Motorisierung im XK Coupé. Die vorerst auf 200 Exemplare limitierte Katze von der Insel senkt den Einstiegspreis für den schicken Dreitürer unter die 80.000-Euro-Grenze. Ob das Jaguar XK 3.5 Coupé deshalb eine Mogelpackung ist, lesen Sie in unserem Test.

Optisch ist die Karosserie des „Grand Tourer“ eine Wucht. Die gestreckte Form und insbesondere die lange Schnauze lassen den Briten sehr sportlich erscheinen. Einen optischen Fauxpas des XK 4.2 und des XKR haben die Mannen um Design-Chef Ian Callum diesmal weggelassen – die elektrische Teleskop-Antenne. Sie passte nicht so recht ins ansonsten gelungene äußere Erscheinungsbild des schicken Engländers und wurde oft kritisiert. Die neue Antenne ist jetzt im Heckspoiler untergebracht.

Das Jaguar XK 3.5 Coupé im Test (22 Bilder)

Das Jaguar XK 3.5 Coupé ist auf 200 Exemplare limitiert

Unter der langen Motorhaube werkelt der bereits aus dem XJ bekannte 3,5-Liter-Achtzylinder. Das 258 PS starke Triebwerk beschleunigt das Coupé in 7,6 Sekunden auf Tempo 100 und realisiert ein Drehmoment von 335 Newtonmeter bei 4200 Touren. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 243 km/h, die Gänge werden mittels Sechsgang-Automatikgetriebe gewechselt. Laut Jaguar verlangt das kleinste Coupé der Briten nach 11,3 Liter Super Plus pro 100 Kilometer an der Zapfsäule.