Schwedischer Schwerathlet
Volvo bietet das geräumige SUV, das im Herbst 2003 auf den Markt kam, nun in einer flotten Variante an: Der XC90 Sport zielt auf jene, die mit viel Gepäck und bis zu sieben Personen flott unterwegs sein wollen. Wir fuhren den V8-Benziner mit 315 PS
- os
Haar, 15. Februar 2008 – Der Volvo XC90 verkauft sich in Deutschland besser als alle übrigen aktuellen Modelle der Schweden. Nun bietet Volvo das geräumige SUV, das im Herbst 2003 auf den Markt kam, in einer flotten Variante an: Der XC90 Sport zielt auf jene Kunden, die Wert auf eine besonders sportliche Fortbewegung legen.
Diverse Änderungen
Der XC90 Sport unterscheidet sich vom herkömmlichen Schweden-SUV vor allem durch straffer abgestimmte Stoßdämpfer und stärkere Stabilisatoren. Hinzu kommen eine direkter ausgelegte Lenkung, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, verchromte Auspuff-Endrohre sowie die vorne und hinten montierten Schutzplatten in Mattsilber. Die in Wagenfarbe lackierten Radhausverbreiterungen, die Einfassungen des schwarzen Kühlergrills, der Lufteinlass-Rahmen unterhalb des Kühlergrills und diverse Applikationen an den Schwellerleisten in Mattchrom sind ein weiteres Erkennungsmerkmal. Des weiteren besitzt die Sportvariante des XC90 keine Dachreling, diese kann aber ohne Aufpreis geordert werden. Für den sportlichen Schweden steht die Lackierung in Signalrot exklusiv zur Verfügung.
Schwedischer Schwerathlet (18 Bilder)

Der Volvo XC90 Sport macht seinem Namen alle Ehre
Bis zu 1837 Liter Stauraum
Der Innenraum des XC90 Sport unterscheidet sich nur marginal vom normalen Modell. Ausgeprägte Sportsitze aus Leder geben den Frontpassagieren mehr Seitenhalt. Diverse Alu-Intarsien an Lenkrad, Armaturenbrett, Mittelkonsole und Türverkleidung runden das Gesamtbild ab. Darüber hinaus ist die Sport-Variante an den blau hinterlegten Tacho-Instrumenten erkennbar. Als Siebensitzer verbleiben vom maximalen Kofferraumvolumen von 1837 Litern immerhin 249 Liter. Verstaut man die dritte Sitzreihe im ebenen Gepäckraumboden, stehen 483 Liter Stauraum zur Verfügung. Als unpraktisch empfinden wir die horizontal teilbare Heckklappe. Beim Öffnen des oberen Teils entsteht eine relativ hohe Ladekante. Klappt man das untere Teil der Klappe runter, muss man das Ladegut zwar weniger hoch heben, dafür muss man sich aber auch weiter nach vorne beugen.