Kleinsparer: Der Mazda 2 wird kleiner und sparsamer
Der alte Mazda 2 war mit seiner Van-Optik nicht gerade ein Auto, das durch gelungenes Design punkten konnte. Ganz anders ist es bei dem Nachfolger. Lesen Sie, was sonst noch so dran ist an dem neuen Kleinwagen
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Siena (Italien), 28. September 2007 – Über 30 verschiedene Kleinwagentypen verzeichnet die Liste des Kraftfahrtbundesamtes. Dieser Wust von Winzlingen ist jedoch nicht uniform, sondern es lassen sich durchaus unterschiedlich akzentuierte Autos finden. Da gibt es solche, wo der Akzent auf dem Design liegt oder auf dem sportlichen Fahrspaß, solche mit besonders großem Innenraum und solche, bei denen man die Rücksitze als Erwachsene von vornherein vergessen kann. Wir haben den neuen Mazda 2 getestet, um herauszufinden, in welche dieser Schubladen wir das Auto stecken können.
Weg von der langweiligen Van-Optik
Während der alte Mazda 2 baugleich mit dem Fusion von der Konzernmutter Ford war, basiert der neue auf der gleichen Plattform, auf der auch die kommende Fiesta-Generation beruhen wird. Während der alte 2 vanartig und auch ein wenig langweilig aussah, tut sich der Neuling durch ein frisches und unverwechselbares Design hervor. Besonders auffallend: ein Knick in der Seitenlinie auf Höhe der A-Säule. Dort setzt die Fensterlinie tief an, um sich dann deutlich nach oben fortzusetzen – ein dynamischer Zug. Auch die frischen Farben sprechen eine deutliche Sprache: weg von biederen Van-Optik, hin zu einem jüngeren Image. Vom Marktstart am 20. Oktober 2007 an verfügbar ist die fünftürige Variante; der Dreitürer kommt erst 2008 hinzu.
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