Optische Evolution: Der geliftete Ford Focus im Test

Ford hat dem Focus eine Gesichtsstraffung gegönnt und ihm das markentypische „Kinetic Design“ verpasst. Aber auch den inneren Werten kam die Überarbeitung zugute. Wir sind den neuen Focus bereits gefahren

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Nizza, 26. November 2007 – Ford hat dem Focus eine Gesichtsstraffung gegönnt und ihm das markentypische „Kinetic Design“ verpasst. Aber auch den inneren Werten kam die Überarbeitung zugute. Wir sind den neuen Focus bereits gefahren.

Der kompakte Kölner trägt nun das neue Familiengesicht, das vor ihm bereits der Galaxy, der S-Max, der C-Max und der neue Mondeo bekommen haben. Das neue Antlitz steht dem Focus gut, wie wir finden: Der mächtige Lufteinlass im unteren Bereich der neuen Frontschürze scheint wie geschaffen, lange Strecken zu verschlingen. Die Scheinwerfer sind schwungvoll nach hinten angeschnitten. Eine breite Chromleiste auf dem oberen Kühlergrill gibt dem Ganzen einen edlen Touch. Der untere Grill trägt bei den höheren Ausstattungen eine Chromumrandung.

Optische Evolution: Der geliftete Ford Focus im Test (17 Bilder)

Deutlich dynamischer: Ab 2008 trägt der Focus das neue Ford-Familiengesicht

Auch in der Seitenpartie ist die neue Linie deutlich erkennbar. Kräftige Schweller stellen die Verbindung zum Heck her. Die Sicke in der Schulterlinie wurde prägnanter gestaltet. Das Heck der drei- und fünftürigen Modelle kam ebenfalls kräftig unters Messer: Die geänderten Leuchten wirken elegant. Optional gibt es hier LED-Lampen, allerdings nur in Verbindung mit Bi-Xenon-Scheinwerfern oder Kurvenlicht vorn. Insgesamt wurde das Hinterteil dank einer leicht gebogenen Fensterunterkante freundlicher gestaltet – es scheint, als würde der Focus nach hinten grinsen. Und auch am neuen Rücken blitzt wieder eine Chromleiste in der Sonne. Der Kombi bekam einen gleichfalls markanten Feinschliff und eine neue Dachreling obendrauf.