Kurz informiert: Cybersicherheitsagentur, E-Autos, Dark Patterns, Displays

Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.

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Inhaltsverzeichnis

Statt eine neue Cybersicherheitsagentur aufzubauen, sollte das Land Baden-Württemberg aus Sicht der Deutschen Polizeigewerkschaft lieber bestehende Behörden aufrüsten. Für den Aufbau der Agentur sind laut einem Bericht der Stuttgarter Nachrichten insgesamt 13 Millionen Euro in den Landeshaushalten für 2020 und 2021 veranschlagt. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter im Land befürchtet nun, dass in dem Gesetzentwurf „die Schnittstellen zu bestehenden Strukturen, namentlich der Polizei, nicht ausreichend beschrieben und berücksichtigt worden sind“. Und der Chaos Computer Club Stuttgart warne, dass die „ohnehin schon unübersichtliche, staatliche IT-Sicherheitsstruktur“ weiter verkompliziert werde.

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Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier setzt sich für eine Verlängerung der sogenannten Innovationsprämie für Elektro-Autos bis 2025 ein. Bisher gilt der erhöhte Umweltbonus nur bis Ende 2021. "Ich möchte, dass die Hunderttausenden Beschäftigten in der Autoindustrie auch in 10 oder 15 Jahren noch gute Arbeitsplätze haben", sagte der CDU-Politiker der Bild am Sonntag. Dazu leiste die Innovationsprämie einen wichtigen Beitrag. Die Mehrwertsteuersenkung hingegen sollte nach Altmaiers Ansicht nicht verlängert werden. Diese sei von Anfang an als befristete Maßnahme angelegt gewesen. "Aber es gibt ja noch die Chance, im Weihnachtsgeschäft Einkäufe vorzunehmen", sagte Altmaier.

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Die EU-Kommission hat am Freitag ihre neue Verbraucheragenda für die nächsten fünf Jahre vorgelegt. Angesichts der zunehmenden Digitalisierung des Alltags hält die Kommission es etwa für nötig, gegen umstrittene Online-Geschäftspraktiken wie "Dark Patterns", heimliche Profilbildung und versteckte Werbung vorzugehen. Derlei, teils irreführende Aktivitäten missachteten das Recht der Verbraucher auf eine fundierte Wahl, missbrauchten ihre Verhaltensweisen oder verzerrten ihre Entscheidungsprozesse.

Rechteckige Displays für Raspberry- und Arduino-Boards gibt es jede Menge. Nun sind endlich auch runde erhältlich, die sich für Anzeigeinstrumente oder Uhren eignen. Die kleinen Versionen mit 1,28 Zoll Durchmesser sind sowohl mit einer SPI-Schnittstelle an einem 12-poligen Folienleiter, als auch mit demselben Interface als Kontaktpins auf einer Zwischenplatine lieferbar. Die großen 3,4-Zoll-Displays besitzen hingegen eine HDMI-Schnittstelle.

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(igr)