Strammer C-Max: Facelift für den Focus-Van

S-Max und Galaxy waren die ersten Ford-Vans mit neuem Familiengesicht, jetzt zieht der kleinere Bruder C-Max nach. Wir haben den gelifteten Focus-Van mit dem 145 PS starken Zweiliter-Benziner getestet

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München, 16. Mai 2007 – S-Max und Galaxy waren die ersten Ford-Vans mit neuem Familiengesicht, jetzt zieht der kleinere Bruder Focus C-Max nach. „Kinetic Design“ nennt Martin Smith, Chef-Designer von Ford Europa, die dynamische Linienführung, die den Vans schon im Stehen ein bewegtes Aussehen verleihen und damit auch den Betrachter emotional bewegen soll. Doch nicht nur die Nase ist neu, auch der Name wurde dem Großen angepasst: Das Wort „Focus“ in der Bezeichung wurde gestrichen. Wir haben den gelifteten C-Max mit dem 145 PS starken Zweiliter-Benziner getestet.

Die neue Ähnlichkeit zum großen Bruder S-Max verleiht dem Focus-Van einen erwachseneren Auftritt. Besonders der große, trapezförmige Luftschlund hinter dem Nummernschild flößt Respekt ein. Der markanter geschnitzte Stoßfänger mit senkrecht stehenden Nebellampen macht was her. Eine Chromleiste ziert den oberen Kühlergrill und verleiht einen Touch mehr Eleganz. Auch an der Rückpartie gab es einen Feinschliff: Die Leuchten haben eine geänderte Form bekommen. Hinter Klargläsern zeigen jetzt LEDs an, wenn gebremst wird und übernehmen die Funktion vom Fahrlicht.

Strammer C-Max: Facelift für den Focus-Van (23 Bilder)

Gesicht vom großen Ford-Bruder: Der C-Max ähnelt nun dem S-Max

Unser Testwagen trägt die neue Ausstattungslinie Titanium und rollt daher auf 17-Zoll-Alufelgen. Diese für den C-Max neue Variante soll Kunden ansprechen, die es lieber technisch als klassisch mögen – für letztere ist die Version Ghia vorgesehen. Preislich unterscheiden sich die beiden nicht. Beim Titanium gibt es an den Türen, am Armaturenbrett und der Mittelkonsole Applikationen, die wie gebürstetes Chrom aussehen. Das vermittelt eine kühle Sachlichkeit. Die Ausstattung Ghia punktet dafür mit Holz-Optik.