c't 9/2021 - Der Blick ins Heft mit Raspi-Projekten, Office-Mäusen und einem Garten-Roboter

In der aktuellen c't stellen wir nützliche Raspi-Projekte vor, testen Mäuse und automatisieren ein Hochbeet.

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(Bild: Bild: Andreas Martini)

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Von
  • Achim Barczok
Inhaltsverzeichnis

Moin aus Hannover,

Der Raspberry Pi ist nicht nur für Maker und Gelegenheitsbastler interessant. IT-Profis ersetzen mit dem Minicomputer teure Spezialtechnik oder nehmen ihn für Aufgaben her, für die es keine fertige Lösung zu kaufen gibt.

In der aktuellen c't stellen wir drei solcher nĂĽtzlichen Raspi-Projekte vor. Sie verwandeln den Raspberry Pi in einen Passworttresor, einen VPN-Dongle fĂĽr unterwegs oder ein Netzwerk-KVM zur Fernwartung:

Die meisten schenken ihrer Computermaus kaum Beachtung - und das, obwohl man sie ständig in der Hand hat. Schauen (und fühlen) Sie beim nächsten Mal genauer hin, es lohnt sich: Beim Klicken und Rumschubsen gibts bei den Mäusen große Unterschiede, wie der Test in c't 9/2021 zeigt.

Wie gut schützt ein Aluhut vor WLAN-Strahlung? Aber jetzt mal im Ernst: Die Netzwerk-Experten der c't haben getestet, wie stark Baustoffe von Beton bis Stahlgitter Funkwellen mit 940 MHz, 2,4 GHz und 5,2 GHz dämpfen. Die Alufolie schirmte dabei am besten ab.

Die GroKo verschärft ihren Kampf gegen Hass im Netz und schränkt Bürgerrechte weiter ein. Doch nun legt eine Studie den Schluss nah, dass die Maßnahmen nach hinten losgehen: Es werden weniger illegale Inhalte gelöscht als früher.

Meine Kollegin Pina Merkert hat einen Gartenbau-Roboter gebaut, der sich vollautomatisch ums Hochbeet kümmert. Er sät, jätet, gießt und dokumentiert das Wachstum der Pflanzen.

Na, haben Sie in c't 8/2021 den Aprilscherz entdeckt? Ich hoffe zumindest, Sie hatten sich nicht schon allzu sehr ĂĽber die dieselbetriebenen Ladestationen fĂĽr Ihr E-Auto gefreut. Die "Scheuer-Box" auf Seite 46 der vergangenen c't-Ausgabe haben wir komplett erfunden.

Tatsächlich gibt es aber schon die eine oder andere E-Zapfsäule, die der absurden Idee ziemlich nahekommt – darauf wiesen uns mehrere Leser hin. Die mobilen Ladestationen des Unternehmens DC Solar zum Beispiel wurden zwar mit Solarpanels betrieben, hatten aber einen Biodieselgenerator als Backup eingebaut.

Hier finden Sie ĂĽbrigens eine Liste mit unseren Aprilscherz-Artikeln aus den vergangenen Jahren:

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(acb)