Suzuki SX4 mit neuem Diesel: Unterwegs im Facelift-Modell

Äußerlich hat sich das kleine SUV kaum verändert, dafür steckt ein neuer 2-Liter-Diesel von Fiat unter der Haube, der auf 135 PS erstarkt Verbrauchsvorteile verspricht. Ist der 2.0 DDiS i-AWD eine gute Wahl?

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Von
  • rhi
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Fahrenzhausen, 25. September 2009 – Suzuki hat dem SX4, der immerhin gut 13 Prozent der Gesamtverkäufe der japanischen Marke ausmacht, eine Überarbeitung angedeihen lassen. Im Zuge des Facelifts ist auch ein neuer Zweiliter-Diesel erhältlich, der gegenüber dem Vorgänger mehr Leistung und geringere Verbrauchswerte verspricht. Wir haben die 2.0 DDiS i-AWD getaufte Version des Kompakt-SUVs ausprobiert.

Zwar spricht Suzuki im Hinblick auf den SX4 von einer "detaillierten Modellpflege", doch zumindest außen muss man schon zweimal hinsehen, um Änderungen zu entdecken. Erst im Vergleich mit dem bisherigen SX4 fällt die neue Frontschürze auf. Sie wurde im Bereich um das Nummernschild herum anders gezeichnet, zudem gibt es neue Platten für den Unterfahrschutz vorne und hinten. Außerdem besitzen jetzt alle Modelle Scheibenbremsen hinten. Zu den Vorteilen der zarten Auffrischung zählt, dass die Optik der bisher verkauften SX4-Exemplare nicht wie über Nacht gealtert wirkt, was sich durchaus positiv auf die Gebrauchtpreise auswirken dürfte.

Suzuki SX4 mit neuem Diesel: Unterwegs im Facelift-Modell (20 Bilder)

Frisch ĂĽberarbeitet zeigt sich der Suzuki SX4.

Erst als wir uns auf den bequemen Sitzmöbeln im Innenraum des SX4 niederlassen, werden die Veränderungen sichtbarer. Hierzu zählen verchromte Türgriffe und ein neuer Lautsprecher in der Mitte des Armaturenbretts. Für eine noble Note sorgen Aluminiumapplikationen in der Mittelkonsole, die sich tatsächlich metallisch anfühlen. Besonders gelungen sind die Bedienungselemente, welche bis auf die etwas überfrachteten Lenkstockhebel keine Rätsel aufgeben. Ganz neu sind zwei große Drehschalter für die Betätigung der Klimaregelung sowie ein Infodisplay zwischen den Instrumenten und Bedienelemente im Lenkrad. Insgesamt wirkt alles sauber durchdacht, der Fahrer kommt mangels Angebot gar nicht in die Verlegenheit, sich durch überflüssige Funktionen ablenken zu lassen.