Buick Regal: Zwilling des Opel Insignia für die USA und China
Als "A Buick bred on the Autobahn" preist GM die neue Generation des Regal an. Dabei handelt es sich um eine Variante des Erfolgsmodells Opel Insignia, worüber auch leichte Design-Variationen nicht hinwegtäuschen können
- rhi
Los Angeles (Kalifornien/USA), 18. November 2009 – Als "A Buick bred on the Autobahn" preist GM die neue Generation des Regal an. Schließlich genießen die deutschen Schnellwege in den USA einen legendären Ruf. Dass sich das neue Modell als Zuchterfolg erweist, ist sehr wahrscheinlich – der Wagen ist ein nahezu identischer Zwilling des Erfolgsmodells Opel Insignia, worüber auch leichte Design-Variationen nicht hinwegtäuschen können.
Insignia mit anderem Emblem
Obwohl die GM-Marke sich bemüht, dem Design des Wagens eine eigene Note zu verleihen, ist das Fahrzeug unschwer als Opel Insignia auszumachen. Einzige Unterschiede der Buick-Variante sind ein neuer Kühlergrill, andere Embleme und modifizierte Blinker. Gleich geblieben ist die Länge der Limousine von 4,83 Metern, welche in den USA als kompakt angesehen wird. Als Antrieb stehen zwei Vierzylinder-Benziner mit Direkteinspritzung zur Wahl: Der Zweiliter-Turbo mit 220 PS stammt von Opel, das 2,4-Liter-Aggregat mit 182 PS aus dem Buick LaCrosse. Die Kraft wird stets über eine Sechsgang-Automatik übertragen.
Buick Regal: Zwilling des Opel Insignia für die USA und China (10 Bilder)

Bis auf Blinker und Kühlergrill ein Opel Insignia: Der neue Buick Regal
Verkauf auch in China
Stolz ist Buick auf die Tatsache, das die Fahrwerksentwicklung in Deutschland stattfand. Vom Insignia übernommen wird auch das FlexRide-Fahrwerk mit elektronischer Dämpferregelung. Im Buick Regal ist es für den Zweiliter-Turbo erhältlich. Auf den Markt kommt der US-Insignia im Frühjahr 2010, zudem soll er auch auf dem chinesischen Markt angeboten werden. Dort konnte Buick seit Dezember 2008 mehr als 64.000 Exemplare der letzten Regal-Generation verkaufen. (imp)