Der Smart cdi im Test: Was kann der der kleine Sparmeister?
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Besseres Nicken
Die Kraft des Motors wird über ein automatisiertes Fünfgang-Schaltgetriebe eingeteilt. Beim Vorgänger waren die beim Stufenwechsel anfallenden Nickbewegungen Grund zur dauerhaften Kritik. Die jetzt komplett überarbeitete Schaltung macht einen deutlich besseren Job. Aber genickt wird immer noch spürbar. Außerdem dreht der Motor laut hoch, bevor sich das automatisierte Getriebe zu einem erlösenden Stufenwechsel durchringt. Hier hilft es, kurz den Fuß vom Gas zu nehmen – dann ist das Gerät bereit, schon vorher einen höheren Gang zu riskieren.
Was kostet die Schonung der Umwelt
Der Einstiegspreis für das Diesel-Coupé in der mageren Ausstattung „Pure“ ist mit 11.200 Euro kein Schnäppchen, das Cabrio schlägt in der Topversion „Passion“ mit 16.240 Euro zu Buche. Dabei ist der Diesel-Smart aber mit seiner extrem niedrigen Versicherungseinstufung äußerst günstig im Unterhalt und hat sich zumindest bisher als eines der wertbeständigsten Fahrzeuge am Markt gezeigt.