Lust auf Luft: Das BMW M3 Cabrio geht an den Start
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Compound-Bremsanlage mit großen Scheiben
Das neue BMW M3 Cabrio verfügt über dieselbe große Compound-Bremsanlage wie Coupé und Limousine. Die innenbelüfteten und gelochten Grauguss-Scheiben mit einem Durchmesser von 360 Millimeter vorn und 350 Millimeter hinten sind über eingegossene Edelstahlstifte schwimmend mit dem Aluminium-Scheibentopf verbunden. Weil diese Anordnung die thermische Beanspruchung der Bremsscheiben deutlich reduziert, erhöhen sich deren Leistungsfähigkeit und Lebensdauer. Serienmäßig rollt das neue BMW M3 Cabrio auf Schmiede-Alus im bekannten M-Design. An der Vorderachse sind auf die 18-Zoll-Felgen 245er-Niederquerschnittsreifen montiert, hinten kommen 265er-Pneus zum Einsatz.
Auf Knopfdruck versenkbares Blechdach
Wie die schwächer motorisierten Varianten des offenen Viersitzers hat auch das M3 Cabrio ein versenkbares Hardtop aus leichtem Stahlblech. Das Dach öffnet und schließt in jeweils 22 Sekunden vollautomatisch. Das Öffnen und Schließen ist auch über die Fernbedienung am Schlüssel möglich. Dieses Feature ist ebenso serienmäßig wie die Bi-Xenon-Doppelscheinwerfer und das Windschott. Ab Werk gibt es auch eine Klimaautomatik mit so genanntem Cabrio-Modus, der bei geöffnetem Verdeck genutzt werden kann. Sobald diese Einstellung gewählt ist, wird die Belüftungsregelung vor allem an die Außentemperatur und die Sonneneinstrahlung angepasst.
Ab 73.950 Euro
Das neue M3 Cabrio kostet 73.950 Euro. Zum Vergleich: Der Viertürer ist ab 64.750 Euro zu haben, das Coupé mit dem gewichtsreduzierten Dach aus Karbon ab 66.650 Euro. (imp)