Neuer Buick LaCrosse im Insignia-Look
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Apropos fließende Linien – die gibt es auch außen: Laut Buick verbindet der LaCrosse klassisches Buick-Design mit modernen Elementen und einer starken Dosis fernöstlicher Einflüsse. Die ohne Unterbrechung fließenden Linien seien von der chinesischen Kunst des Bändertanzes inspiriert. Verständlich, am Design haben Kollegen aus Shanghai mitgearbeitet, auch in China will man mit diesem Weltauto amerikanischer Prägung Erfolg haben.
Buick-Palette soll erweitert werden
Für Sicherheit sorgen serienmäßig sechs Airbags. Optional soll es demnächst einen Totwinkelwarner sowie das vom Insignia bekannte Lichtsystem Adaptive Forward Lighting geben. Was hierzulande ESP heißt, nennt GM im Buick StabiliTrak. Im LaCrosse bietet es sogar eine Funktion, die für manch einem Florida-Reisenden attraktiv sein könnte: Die so genannte Trailer Stabilization Control sorgt dafür, dass nicht nur das Auto selbst, sondern auch ein Anhänger in kritischen Situationen vor dem Schleudern bewahrt wird. Der LaCrosse wird optional mit Allradantrieb und elektronisch geregelten Dämpfern angeboten. Die Preise beginnen bei 27.835 Dollar, umgerechnet etwa 19.800 Euro. Dafür bekommt man in Deutschland noch nicht einmal das 115-PS-Grundmodell des Insignia.
Der erste LaCrosse wurde im Jahr 2004 eingeführt; bei der neuen Version handelt es sich um die zweite Generation. Neben dem LaCrosse gehören noch die Limousine Lucerne und ein SUV namens Enclave zum Buick-Modellprogramm. Anders als Saturn und Hummer sowie Opel und Saab gehört Buick zu den Marken, die General Motors in Zukunft weiterführen will. Die Produktpalette soll sogar noch erweitert werden. (imp)