Neuer Opel Agila: außen klein, innen groß
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Vier Airbags und optionales ESP
Zur Serienausstattung des Agila gehören wie bisher Front- und Seitenairbags. Der Beifahrerairbag ist abschaltbar, ein Gurtwarner auf der Fahrerseite ist serienmäßig. ESP und Kopfairbags sind nur optional verfügbar. Bei der Sicherheitsausstattung schneidet Suzuki besser ab – er hat sechs Airbags und ESP serienmäßig. Das Fahrwerk wurde von Opel neu entwickelt. Es soll ein agileres Fahrverhalten ermöglichen. Die Räder sind bis zu 15 Zoll groß.
Neue Farben und hoch liegender Schalthebel
Im Innenraum soll eine neue Farbkollektion Frische suggerieren, unter anderem orange oder blaue Stoffe. Außerdem lobt Opel die guten Materialien, die vielfältigen Ablagen und die große Kopffreiheit. Details wie der separate Drehzahlmesser auf der Instrumententafel, der hoch gesetzte Schalthebel und die Radiofernbedienung am höhenverstellbaren Lenkrad machen das Fahren angenehmer, so Opel. Die hohe Sitzposition erleichtert den Ein- und Ausstieg und sorgt für guten Überblick.
Ab Frühjahr 2008 im Handel
Die zweite Generation des Agila feiert ihre Weltpremiere auf der Frankfurter Automesse IAA (13. bis 23. September 2007) und kommt im Frühjahr 2008 in den Handel. Zu den Preisen teilt Opel bisher nichts mit. Der Vorgänger ist derzeit noch ab 10.474 Euro zu haben. Sowohl der Suzuki Splash als auch der Opel Agila werden in der gleichen Fabrik in Ungarn hergestellt. (imp)