Range Rover Sport: Zwei neue Motoren zum Facelift
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Verbesserte Sechsgang-Automatik
Mit dem Facelift halten im Range Rover Sport weitere Spritspar-Maßnahmen Einzug: Die Batterie wird möglichst dann geladen, wenn das Fahrzeug ausrollt und nicht in Beschleunigungsphasen. Ferner wurde die nach wie vor in allen Versionen serienmäßige Sechsgang-Automatik überarbeitet: Die Überbrückungskupplung wird in jedem Gang nun früher betätigt. Dadurch soll der Schlupf des hydraulischen Drehmomentwandlers und somit auch der Spritverbrauch reduziert werden. Demselben Zweck dienen die längeren Getriebeübersetzungen. Erstmals hat der Fahrer nun auch die Möglichkeit, mit Schaltwippen am Lenkrad manuell zu schalten.
Stufenlos anpassungsfähig
Neu beim Fahrwerk: Das V8-Benziner-Modell besitzt serienmäßig stufenlos einstellbare adaptive Dämpfer. Bei allen Varianten wurden die Lenkung sowie das Bremssystem verbessert. Das Terrain-Response-System besitzt nun auch einen Modus für den sportlichen Onroad-Betrieb. Er wirkt sich auf die Dämpfereinstellungen, die Gasannahme, die Stabilitätskontrolle und die Gangwechseleinstellungen aus. Der Sand-Modus wurde durch neue Radschlupf-Sollwerte verbessert, was das Anfahren erleichtern soll. Beim Fels-Modus wurde die Rolltendenz des Fahrzeugs beim Fahren über große Felsen reduziert. Die Bergabfahrkontrolle wird zudem durch eine Berganfahrhilfe ergänzt.