Ă–ko-Aktivist: Cadillac Provoq mit Brennstoffzellenantrieb
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Markante äußere Merkmale
In seiner Optik orientiert sich die Studie an den jüngsten Cadillac-Modellen wie den neuen CTS. Als Besonderheiten weist das SUV einen Sonnenkollektor auf, der in das Dach integriert ist. Die Lüftungsschlitze des Kühlergrills schließen sich bei höherer Geschwindigkeit, um die Aerodynamik zu verbessern. Bei niedrigen Geschwindigkeiten öffnen sie sich, um die Kühlung des Brennstoffzellenblocks zu verstärken. Aerodynamischen Zwecken dient auch die weitgehend geschlossene Unterbodenabdeckung.
Keine räumlichen Einschränkungen
Cadillac betont, dass weder der Fahrgast-, noch der Laderaum durch das besondere Antriebssystem eingeschränkt werden. Die Wasserstofftanks sind unter dem Laderaum angebracht, die Batterien befinden sich in der Mitte des Chassis. Der Brennstoffzellenblock befindet sich unter der Motorhaube, gebremst und geschaltet wird ohne Hydraulik.
Verwendung umweltfreundlicher Materialien
Das Farbschema des Innenraums zeigt dunkle und helle Grau-Kontraste und ist mit diversen Chromakzenten durchsetzt. Daneben wurden verschiedene recycelte und recyclingfähige Materialien benutzt. So ist der Teppich aus recyceltem Polyester und Jute gefertigt, für das Armaturenbrett wurden Xorel-Fasern verwendet, die die Eigenschaften von Kohlefasermaterial aufweisen. Larry Burns, Vize-Präsident für Forschung und Entwicklung bei GM, ist sich sicher, dass „der Provoq beweist, dass alternative Kraftstoffe und fortschrittliche Technologien sogar bessere Möglichkeiten bieten, die Anforderungen von Käufer im Luxussegment zu erfüllen.“ (rh)