Irreführendes Google-Snippet: Verlage können haftenDie Kurzzusammenfassung eines Artikels einer Boulevardzeitung für Suchmaschinen war laut einem Kölner Gericht in presserechtlicher Sicht bewusst unvollständig.
OpenAI zahlt Dotdash Meredith mehr als 16 Millionen für DatenPeople, Brides, Liquor – Dotdash Meredith beheimatet zahlreiche Special-Interest-Magazine. Für deren Inhalte zahlt OpenAI Millionen.
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FAQ Springer versus Eyeo: Warum Werbeblocker so umstritten sindDer Bundesgerichtshof entscheidet erneut darüber, ob der Werbeblocker Adblock Plus rechtswidrig ist.
Ohne unsere Inhalte keine KI: Weitere Klage gegen OpenAI und MicrosoftNeben der New York Times klagen acht weitere Verlage gegen OpenAI und Microsoft. Es geht um die Trainingsdaten und den Output der KI-Dienste.
Axel-Springer-Chef: "Google hat auf ganzer Linie gewonnen"Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner meint, Google habe sich trotz aller Widerstände in den vergangenen 20 Jahren durchgesetzt. Das könne sich aber nun ändern.
Reklame-Wettbewerb: Verlage verklagen Google auf Milliarden2,1 Milliarden Euro Schadenersatz fordern 32 europäische Verlage von Google. Der Vorwurf: Google verzerre illegal den Wettbewerb im Werbemarkt.
Deal mit OpenAI: Mehrere zehn Millionen für Axel SpringerAxel Springer soll mehrere zehn Millionen Euro von OpenAI bekommen. Der Deal könnte mit möglichen Urheberrechtsstreitigkeiten zusammenhängen.
ChatGPT: Axel Springer und OpenAI besiegeln PartnerschaftKünftig sollen Inhalte aus Bild, Welt, Politico und anderen Medien in Echtzeit in ChatGPT einfließen. Was sich der Verlag von der Kooperation erhofft.
Upday: Springer kündigt Samsung und testet KI-JournalismusDie Nachrichten-App Upday von Axel Springer wird ab Mitte nächsten Jahres vollständig durch Künstliche Intelligenz gesteuert werden.
"Bild TV" gibt Sendelizenz zurückSeit August 2021 ist "Bild TV" auf Sendung. Ende dieses Jahres ist damit Schluss.
Bild-Zeitung: KI soll das Layout machenKünstliche Intelligenz soll Aufgaben in der "Bild"-Redaktion übernehmen. Das gelte aber nicht für die journalistische Arbeit, heißt es aus dem Verlag.
ID-Dienst: Verimi soll die BaFin bei Bezahllösung getäuscht habenVerimi hat laut geleakten Dokumenten Mitarbeiter angehalten, die für ein Zahlungsinstitut nötigen Transaktionen auszulösen. Dazu kommen Foto-Ident-Probleme.
Werbe-Tracking: Vodafone und Telekom testen "TrustPID"Zusammen mit dem Axel-Springer-Verlag testen Vodafone und die Deutsche Telekom ein neues Verfahren, um anonymisierte Nutzerprofile zu Werbezwecken zu erstellen.
Medienkonzern Axel Springer erweitert VorstandAxel Springer will im US-Mediengeschäft stärker wachsen und untermauert das mit der Präsenz eines Vorstandsmitglieds in den USA.
Axel-Springer-Konzern baut tägliche Audio-Formate ausMehr Podcasts und vertonte Texte will der Medienkonzern Axel Springer als Daily-Formate bringen, um Nutzer besser zu binden.
Axel Springer entwickelt Streaming-Dienst für SportveranstaltungenGemeinsam mit dem früheren DFL-Geschäftsführer Christian Seifert will Axel Springer einen Streaming-Dienst für Sport gründen. Der Marktstart ist 2023 geplant.
Landgericht Hamburg: Adblocker verstoßen nicht gegen das UrheberrechtMit seiner Klage wollte Axel Springer das Filtern von Werbung untersagen lassen. Das letzte Wort ist in der Sache nicht gesprochen.
Axel Springers Nachrichten-App Upday beginnt Testphase in den USADer Medienkonzern Axel Springer will testweise seine Nachrichten-App auf Apple-Geräte im US-Bundesstaat New York anbieten.
Kurz informiert: Springer, Google, Facebook, ArtenschutzUnser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.
Axel Springer schließt Kauf von US-Mediengruppe "Politico" abSonntag berichtet die New York Times über Springer und "Bild". Montag muss "Bild"-Chef Julian Reichelt seinen Posten räumen. Dienstag ist ein US-Deal fertig.
Leistungsschutz: Google weist neue Millionenforderungen von Verlegern zurückEine Presse-Verwertungsgesellschaft verlangt eine Lizenzgebühr von 420 Millionen Euro für 2022 von Google. Der Konzern spricht von "haltlosen Forderungen".
Zeitungsverleger fühlen "Rückenwind" durch LeistungsschutzrechtDer "Gegenwind der Plattformen" sei "Rückenwind" für die Verlage fasst Springer-Chef Mathias Döpfner die Sicht der Verleger aufs Leistungsschutzrecht zusammen.