Privatsphäre: Meta will wohl doch Gesichtserkennung in smarte Brillen einbauenLaut Berichten entwickelt Meta Funktionen zur Gesichtserkennung für seine Smart Glasses. Der Konzern vermied diese Technik dort bisher aus Datenschutzgründen.
Programmieren lernen: Wir haben drei Monate Harvards Programmierkurs CS50 belegtDer Onlinekurs CS50 lehrt C, Python, SQL und Javascript. Ein Professor der Harvard University doziert. Wir verraten, ob sich der Zeitaufwand lohnt.
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KI-Update kompakt: OpenAI o3, Microsoft, KI-Phishing, ClaudeDas "KI-Update" liefert werktäglich eine Zusammenfassung der wichtigsten KI-Entwicklungen.
Studenten identifizieren Passanten mit Metas Smart-BrilleZwei Harvard-Studenten ist es gelungen, fremde Menschen auf der Straße per Blick zu identifizieren. Möglich machte das Metas neue Smart-Brille.
Roboter-Ameisen erledigen gemeinsam komplexe Aufgaben durch einfache RegelnAmeisen kombinieren Kommunikation und einfache Regeln, um komplexe Aufgaben durchzuführen. Das kann auch bei Robotern klappen.
Prozess: Ließ sich Harvard-Forscher illegal von Peking bezahlen?Charles Lieber, ein bekannter Nanotechnologieexperte, steht in den USA vor Gericht. Er soll Verbindungen zu einer chinesischen Universität vertuscht haben.
Geoengineering: Ballontraum in Schweden zunächst geplatztEin unabhängiger Beratungsausschuss hat dem Forscherteam empfohlen, zunächst eine öffentliche Anhörung durchzuführen – vor Experimenten in der Stratosphäre.
Apples Frauengesundheitsstudie beleuchtet MenstruationszyklusApple hat erste Ergebnisse der großen App-basierten Längsschnittstudie veröffentlicht. Man wolle damit auch Menstruationssymptomen das Stigma nehmen.
Harvard-Chemiker wegen geheimer China-Zahlungen verhaftetDie Auseinandersetzung um die technologische Vormachtstellung zwischen dem Reich der Mitte und den USA wird härter.
Partnersuche per DNADie Digid8-App aus dem Labor des Harvard-Genetikers George Church versucht, mithilfe von Genom-Tests sicherzustellen, dass man nie die falsche Person trifft.
Schnipp-Schnapp im GenomEin US-Start-up entwickelt eine hochpräzise Gentherapie, die auch gegen unheilbare Krankheiten helfen soll. Das Verfahren kann sogar einzelne Basenpaare im Genom austauschen.
Wurmzirkus im RampenlichtMit Hilfe der Optogenetik können Forscher die Bewegung von Fadenwürmern erstaunlich präzise fernsteuern.
Vom Seestern zum GreiferSchon mal etwas von PneuNets gehört? Das sind weiche Gebilde, die dem Maschinenbau eine interessante, neue Richtung geben könnten.
Super-Lotuseffekt für den WinterAllein mit einer ausgeklügelten Oberflächenstruktur wollen US-Forscher die Bildung von Eis auf Flugzeugen oder Gebäuden verhindern – bis zu Temperaturen von –30 Grad.
Der RNA-TrickEinem Harvard-Forscher ist es gelungen, Hautzellen in Stammzellen zu verwandeln, ohne ihr Genom mittels Viren zu verändern. Das neue Verfahren könnte das Krebsrisiko einer Stammzellen-Therapie erheblich verringern.
Zellen mit GedächtnisEine Harvard-Studie versetzt dem Optimismus der Stammzellforschung einen Dämpfer: Aus Körperzellen gewonnene Stammzellen lassen sich nicht gleich gut in beliebige andere Gewebearten verwandeln.
Nanokugeln als RNA-FährenIm Kampf gegen den Krebs kombinieren US-Forscher Ansätze der Nanomedizin und der RNA-Interferenz – und können so erstmals RNA-Abschnitte durch die Blutbahn gezielt in Tumorgewebe transportieren.
Blutige VerjüngungskurForscher an der Harvard University haben herausgefunden, dass ein bislang noch nicht genau bestimmter Faktor im Blut junger Mäuse Alterungserscheinungen bei betagteren Artgenossen rückgängig macht.
Ein Nano-Nagelbett für ZellenMoleküle in Zellen einzuschleusen, ist für biologische Experimente oder die Stammzellforschung außerordentlich wichtig. Was bislang eine aufwändige Prozedur war, könnte durch Silizium-Nanodrähte deutlich vereinfacht werden.
Wahlmaschinen-Hack demonstriert "Return-oriented Programming"Ein Forscherteam führt an einer eigentlich "unknackbaren" Wahlmaschine eine raffinierte Exploit-Technik vor, die auch dann funktioniert, wenn man keinen eigenen Code ausführen kann.
Zellaufbau im LaborEin künstliches Ribosom könnte ein wichtiger Schritt hin zur Schaffung vollständig neuer Lebensformen sein.
Bessere BrennstoffzellenEine neue Methode zur Herstellung ultradünner Materialien könnte den komplexen Wasserstoffantrieb überflüssig machen.