Mini mit Facelift: Neue Motoren und etwas Kosmetik

Der Mini bekommt in diesem Jahr ordentlich Konkurrenz durch den Audi A1. Mit überarbeiteten Motoren, leicht geändertem Design und etwas mehr Ausstattung soll der Mini dem Ingolstädter gegenübertreten.

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München, 28. Juni 2010 – Der Mini bekommt in diesem Jahr ordentlich Konkurrenz durch den Audi A1. Mit überarbeiteten Motoren, leicht geändertem Design und etwas mehr Ausstattung soll sich der Mini dem Ingolstädter entgegenstellen.

Der Kleinwagen bekommt neue Dieselmotoren, die nun die Euro-5-Norm einhalten. Wie bisher handelt es sich um 1,6-Liter-Motoren. Beim Cooper D steigt die Leistung minimal um zwei auf 112 PS, das maximale Drehmoment aber deutlich von 240 auf 270 Nm. Für die Beschleunigung von null auf 100 km/h genügen nun 9,7 statt 9,9 Sekunden. Der Cooper D soll mit 3,8 Liter 0,1 l Diesel weniger auf 100 Kilometer brauchen als bisher. Alles in allem Unterschiede, die in der Praxis wohl zu vernachlässigen sind. Erstmals gibt es nun auch ein Cabrio mit Selbstzünder: das Cooper D Cabrio.

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Der Mini mit Facelift kommt am 18. September zum Händler.

Auch der One D erhält einen neuen Antrieb, dessen Leistungsdaten allerdings unverändert bleiben: 90 PS und 215 Nm. Den Spurt auf 100 km/h absolviert der One D eine Zehntelsekunde schneller als bisher, und auch der Verbrauch sinkt um einen Zehntelliter auf 3,8 l/100 km. Mit dem Facelift steht der schwächere Diesel auch im Clubman zur Verfügung. Bereits im Frühjahr 2010 wurden die überarbeiteten Benziner eingeführt. Der Mini One erhält nun die Zusatzbezeichnung MiniMalist und ist wie bisher mit 75 oder 98 PS zu haben. Beide verbrauchen jetzt statt 5,4 Liter je 100 Kilometer 5,1.