Sondermodell Suzuki SX4 "Limited"
Suzuki frischt den SX4 auf und bietet ab sofort für den Fünftürer auch die Sonderedition "Limited" an. Laut Suzuki liegt der Preisvorteil gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell bei 1.000 Euro
- Martin Schou
Bensheim, 10. März 2011 – Suzuki bietet den SX4 als Sondermodell SX4 "Limited" an. Laut Suzuki ist die Sonderedition im Vergleich zu einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell 1000 Euro billiger.
Neue Metallic-Lackierungen
Frontgrill, Dachreling und die 16-Zoll-Leichtmetallräder sind einheitlich in der Farbe "Gunmetal" gehalten. Für die Karosserie stehen vier Metallic-Lackierungen zur Auswahl: "Cosmic Black Pearl", "Silky Silver", "Sunlight Copper Pearl" und "Smokey Green". Innen gibt es einige sonst aufpreispflichtige Extras. Der "Limited" bekommt Alcantara-Bezüge und eine Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer. Dazu gibt es elektrisch verstellbare und beheizbare Außenspiegel, Nebelscheinwerfer, ein MP3-fähiges CD-Radio mit Lenkradbedienung inklusive neun Lautsprechern, eine Klimaautomatik sowie ein "Keyless-Start"-System.
Sondermodell Suzuki SX4 "Limited" (4 Bilder)

Der Suzuki SX4 "Limited" ist mit vier neuen Metallic-Lackierungen erhältlich.
Als Benziner oder Diesel
Es stehen zwei Motorisierungen zur Wahl: ein 1,6-Liter-Benziner mit 120 PS oder ein 2,0-Liter-Diesel mit 135 PS. Der Vierzylinder-Reihen-Ottomotor mit Multipoint-Einspritzung und variabler Ventilsteuerung verbraucht 6,2 Liter auf 100 Kilometer, der Diesel 5,3 Liter. Der Benziner wird mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe ausgestattet, der Diesel hat sechs Gänge. Der Suzuki als 1,6-Liter-Benziner mit Frontantrieb ist ab 18.490 Euro erhältlich, die Allradversion kostet 19.990 Euro. Das Dieselmodell gibt es nur als Allradler ab 21.990 Euro. Alle Modelle stehen ab sofort bei den Suzuki-Händlern bereit.
Erwähnenswert ist das ungewöhnliche Allradsystem des SX4, das drei Zustände kennt: nur Frontantrieb, 50:50-Verteilung bei geschlossener Lamellenkupplung oder ein automatischer Modus, in dem die Kupplung automatisch angesteuert wird. Diese Lösung ist zwar nicht ganz so variabel wie ein Allradantrieb, der die Momente beliebig zwischen Vorder- und Hinterachse verteilen kann. Doch sie bietet mit einfachen Mitteln eine brauchbare Lösung für die meisten Alltagssituationen. (imp)