Schutzgeist

Nun also auch Citroën: Auf dem Pariser Autosalon steht mit dem C1 Urban Ride ein Kleinwagen, der scheinbar geländegängig ist. Ob der in Serie geht, steht allerdings noch nicht fest. Das Publikum darf auf der Messe darüber abstimmen

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Debüt auf dem Pariser Autosalon: die Mini-Crossover-Studie Citroën C1 Urban Ride
Lesezeit: 2 Min.
Von
  • Stefan Wagner

Köln, 23. September 2014 – Vergleicht man die Zahl der angekündigten Autos mit Beplankung mit dem gegenwärtigen Straßenbild, scheint vor dieser Fahrzeuggattung eine große Zukunft zu liegen. Nun reiht sich auch Citroën ein und stellt auf dem Pariser Autosalon 2014 (4. bis 19. Oktober) den C1 Urban Ride vor. Ob der in Serie geht, steht allerdings noch nicht fest.

Die Franzosen zeigen mit ihrem Mini-Crossover-Konzept „das gesamte Personalisierungpotenzial des Stadtflitzers mit Designelementen aus der Welt der SUVs“. Übersetzt: Plastik-Planken an Schürzen und Kotflügeln, eine Höherlegung um 15 Millimeter, eine um 10 Millimeter breitere Spur, dazu exklusive Außenspiegelgehäuse, Dekorelemente und Felgen, eine Lackierung in der Farbe „Yellow Cheesecake“, ein Dach in Kontrastfarbe und bei der offenen Version „Airscape“ ein elektrisches Faltdach. Wer sich in letzter Zeit mit dem Opel Adam Rocks beschäftigt hat, dem wird all das ziemlich vertraut vorkommen – inklusive des neuen Trends, seinen Lackierungen besonders seltsame Namen zu geben.

Schutzgeist (11 Bilder)

Debüt auf dem Pariser Autosalon: Mini-Crossover-Studie Citroën C1 Urban Ride.

Im Interieur des C1 Urban Ride geht ohne „Screens“ nichts mehr. Der crosse C1 ist mit dem Internet verbunden und übernimmt aus dem normalen C1 die Anwendung Mirror Screen, die Smartphone-Apps direkt auf den Sieben-Zoll-Touchscreen spiegelt. Ob er gebaut wird, können Sie übrigens ein wenig mitentscheiden, sofern Sie nach Paris reisen. An einer Säule in der Nähe des Autos darf das Publikum abstimmen, ob es auf den Markt kommt oder nicht.

(imp)