Marken-Chef setzt sich fĂĽr Mini Superleggera ein

Der im BMW-Vorstand für die Marke Mini zuständige Peter Schwarzenbauer versicherte, dass er sich im Vorstand für einen Mini Superleggera stark machen will. Es sei aber noch nicht entschieden, ob der zweisitzige Roadster gebaut wird

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Was es da noch zu ĂĽberlegen gibt - bauen!

(Bild: BMW)

In einem Artikel der amerikanischen Fachzeitung Automotive News versicherte der im BMW-Vorstand für die Marke Mini zuständige Peter Schwarzenbauer, dass er sich im Vorstand für einen Mini Superleggera stark machen will. Es sei aber noch nicht entschieden, ob der in Zusammenarbeit mit dem italienischen Karosseriebauer Superleggera entstandene, zweisitzige Roadster gebaut wird.

Das beim Concorso d´Eleganza im Mai vergangenen Jahres vorgestellte Concept-Car ist einer der aufsehenerregendsten Designentwürfe der letzten Zeit. Am 23. Mai schrieben wir dazu: "Die sportliche Studie des Mini Superleggera Vision wirft Fragen nach einer Serienumsetzung in abgeschwächter Form auf, denn der aktuelle Mini Roadster soll ebenso wie das Coupé wegen enttäuschender Verkaufszahlen aus der Modellfamilie verbannt werden." (fpi)