Rückruf bei BMW: Ärger mit Takata-Airbags

Ärger wegen Airbags des Zulieferers Takata: BMW weitet jetzt einen bereits 2013 erfolgten Rückruf aus. Neben dem bereits ausgetauschten Beifahrerairbag beim 3er der E46-Baureihe wird nun auch der Fahrerairbag erneuert

vorlesen Druckansicht 6 Kommentare lesen
BMW

(Bild: BMW)

Lesezeit: 1 Min.
Von

Innenraum der betroffenen BMW Dreier-Reihe

(Bild: BMW)

Erneuter Ärger wegen Airbags des Zulieferers Takata: BMW weitet jetzt einen bereits 2013 erfolgten Rückruf aus. Neben dem bereits ausgetauschten Beifahrerairbag beim 3er der E46-Baureihe wird nun auch der Fahrerairbag erneuert. Der Grund damals wie heute: Der Gasgenerator könne bei einer Airbag-Auslösung platzen und Insassen verletzen. Betroffen sind Fahrzeuge aus der Produktion von Januar 2002 bis August 2006.

Und auch ältere Exemplare des 5ers (E39) aus dem Bauzeitraum März 2002 bis Dezember 2003 und des SUV X5 (E53), die zwischen Februar 2003 und Oktober 2003 gebaut worden sind, müssen zum Nachbessern in die Werkstatt. In beiden Fällen aber nur Autos mit Sportlenkrad. "Die Zahl der betroffenen Fahrzeuge kann nicht angegeben werden, da derzeit noch keine Information über den Bestand vorliegt", erklärte ein BMW-Sprecher der Fachzeitschrift kfz-betrieb. (imp)