Das T-Modell der neuen Mercedes E-Klasse

Ein Kombi gehört seit 1978 zum Standardprogramm der oberen Mittelklasse von Mercedes. Auch die neue Baureihe 212 macht da keine Ausnahme. Auf der IAA im September 2009 wird das neue T-Modell debütieren

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Von
  • rhi

Haar, 14. April 2009 – Seit dem Jahr 1978 ist das T-Modell fester Bestandteil der oberen Mittelklasse von Mercedes. Der Kombi gehört inzwischen untrennbar zur E-Klasse. Kein Wunder also, dass die Schwaben bereits eifrig am neuen Familientourer arbeiten. Die neuesten Bilder zeigen ihn nur noch leicht verhüllt.

Keine Überraschungen bietet die Frontpartie mit dem neuen, eckigen Vier-Augen-Gesicht. Anders hingegen verhält es sich mit der Seitenlinie des neuen T-Modells. Hier orientieren sich die Mercedes-Designer an der Optik des C-Klasse-Kombis und verpassen der variablen E-Klasse eine nach hinten ansteigende Linie, die von einer markanten Sicke unterstrichen wird. Die hinteren Seitenfenster laufen spitz aus, während die Rückleuchten von der Limousine bekannt sind. Insgesamt fällt der neue E-Klasse-Kombi eckiger als sein Vorgänger aus.

Das T-Modell der neuen Mercedes E-Klasse (12 Bilder)

Trotz Tarnung: Auch das T-Modell bekommt das eckige Vier-Augen-Gesicht der neuen E-Klasse.

Bei den Motorisierungen ist nicht mit Überraschungen zu rechnen, sie werden wohl vom E 200 CDI mit 136 PS bis zum E 63 AMG mit 525 PS reichen. Der Einsteiger-Diesel kommt ebenso wie die neuen Benzindirekteinspritzer zeitgleich mit der Premiere des T-Modells auf der IAA im September 2009 auf den Markt. Wie bereits die Limousine wird auch der Kombi eine Vielzahl neuer Assistenzsysteme erhalten, darunter serienmäßig einen Müdigkeitswarner. Ebenfalls auf der IAA 2009 präsentiert Mercedes das E-Klasse-Cabrio, womit es erstmals seit der Baureihe W 124 (1985-1996) wieder vier Karosserievarianten geben wird: Limousine, T-Modell, Coupé und Cabrio. (rh)