Flotte 50er: Zwei Mini-Sondermodelle
Mini wird 2009 ein halbes Jahrhundert alt und dies wird gefeiert: unter anderem mit den beiden nach Londoner Stadtteilen benannten Sondermodellen Mayfair und Camden. Beide Modelle gibt es in der Cooper-S-Version
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München, 26. Mai 2009 – Mit dem Ur-Mini haben die modernen BMW-Sprösslinge zwar herzlich wenig zu tun, doch bei Image und Formsprache haben sie sich als würdige Nachfolger erwiesen. Dabei ging es um puren Pragmatismus, als Alec Issigonis den Mini in der 1950ern entworfen hatte: möglichst viel Innenraum bei geringem Platzbedarf und niedrigem Verbrauch. Aber schnell wurde er zum Kultmobil, konnte deswegen noch noch verkauft worden, als er technisch längst veraltet war. Auch im modernen Nachfolger schwingen die Swinging Sixties irgendwie weiter, dazu passen auch zwei neue Sondermodelle, die nach Londoner Stadtteilen benannt sind – Mayfair und Camden. Beide Modelle gibt es in der Cooper-S-Version mit 175-PS-Vierzylinder-Benziner, als Cooper mit 120 PS und als Diesel-Variante Cooper D mit 110 PS.
Mini-Farbenspiel
Die Sondermodelle tragen auf ihren Kühlergrills eine Plakette mit der Zahl 50. Der Mayfair wird in den Farben Dunkelbraun-Metallic, Weiß und Schwarz ausgeliefert – immer in Kombination mit einem weißen Dach und weiß lackierten 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. Innen gibt es Ledersitze in klassischem braun mit weiß abgesetzten Kedern. Der Camden kommt in Weiß-Metallic, Blau oder Schwarz – ebenfalls mit weißem Dach; Ledersitze hat er nicht. Der Mini 50 Cooper S Camden ist serienmäßig mit Xenonlicht unterwegs. Der Schriftzug „Camden“ auf den Seitenblinker-Einfassungen weist den Wagen als Sondermodell aus. Im Innenraum herrschen schwarz-silberne Kontraste vor.
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