Limitierte Mini-Sonderauflage im historischen Renntrimm

Vor 50 Jahren gab es nicht nur den Ur-Mini, sondern Sportwagen-Konstrukteur John Cooper errang auch seinen ersten Weltmeistertitel. Aus diesem Anlass hat Mini nun den "John Cooper Works World Championship 50" aufgelegt

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München, 10. Juni 2009 – Vor genau 50 Jahren erblickten die ersten Minis das Licht der Welt. Zwar setzte sich dieser Name erst später für die von Alec Issigonis bahnbrechend konzipierten Kleinwagen durch. Die hörten zunächst auf die offiziellen Namen Austin Seven oder Morris Mini-Minor. der mit seinem vorn quer eingebauten Vierzylinder-Motor und Platz für vier Insassen samt Gepäck zum Inbegriff für Raumökonomie und Fahrspaß wurde. Ebenfalls 1959 errang der Sportwagen-Konstrukteur John Cooper seinen ersten Weltmeistertitel in der Formel 1 mit Jack Brabham am Steuer. 50 Jahre danach lässt BMW mit seinem Mini-Sondermodell "John Cooper Works World Championship 50" beide Konstrukteure hochleben.

Das Sondermodell basiert auf dem Mini John Cooper Works und wird auf 250 Autos limitiert. Angetrieben wird es von einem 211 PS starken Vierzylinder-Motor mit Twin-Scroll-Turbolader und Benzin-Direkteinspritzung. Lackiert ist der Wagen in der Spezialfarbe "Connaught Green". Der Farbton ist eine Reminiszenz an die fĂĽr britische Rennsportfahrzeuge typische Farbgebung der 1950er- und 1960er Jahre. Kombiniert wird das GrĂĽn mit einer Dachlackierung sowie mit Motorhaubenstreifen in der Farbe Pepper White. Das soll auĂźerdem das Farbkonzept der Cooper-F1-Autos widerspiegeln.

Limitierte Mini-Sonderauflage im historischen Renntrimm (6 Bilder)

Kurzes Auto, langer Name: Mini "John Cooper Works World Championchip 50"

Die Farbauswahl des Sondermodells wurde von Mike Cooper, dem Sohn des im Jahr 2000 verstorbenen John Cooper, bestimmt – beide hatten noch gemeinsam BMW während der Konzeption des heutigen Mini beraten. Mike Coopers Unterschrift ist auf dem Armaturenbrett und auf einem der beiden Motorhaubenstreifen zu sehen.