Frischzellenkur für den Toyota Aygo
Der Toyota Aygo startet überarbeitet ins Jahr 2009. Neben optischen Veränderungen wurde der kleine Japaner dank des so genannten Optimal-Drive-Konzepts auch etwas umweltfreundlicher gemacht
- mn
Köln, 10. Dezember 2008 – Nach seinen fast baugleichen Geschwistern Citroën C1 und Peugeot 107 erfährt auch der Toyota Aygo im Jahr 2009 ein Facelift: Über behutsame optische Veränderungen hinaus wurde der kleine Japaner noch etwas sparsamer. Der CO2-Ausstoß sinkt um 3 Gramm auf 106 Gramm je Kilometer – entsprechend einem Normverbrauch von 4,45 Liter anstatt 4,58 Liter Benzin auf 100 Kilometer.
Front und Heck neu gestaltet
Äußerlich wurde der Aygo behutsam modifiziert. Neu gestaltet präsentiert sich die Front: Es gibt einen neuen Stoßfänger und einen modifizierten Kühlergrill. Zudem wurden die Nebelscheinwerfer neu angeordnet. Hinten ist die Facelift-Version an veränderten Heckleuchten mit Chromapplikationen und verdunkelter Innenverschalung zu erkennen. Ein neues Design erhielten die Radkappen und die 14-Zoll-Leichtmetallfelgen. Durch den neuen Frontstoßfänger ist der Aygo um 5 Millimeter gewachsen. Im Innenraum kommen neue Sitzstoffe und -materialien zum Einsatz. Auf Wunsch sind schwarze Alcantara-Sitze mit kontrastierenden Nähten erhältlich. In Kombination dazu sind auch ein Lederlenkrad und ein Lederschaltknauf verfügbar. Überarbeitet wurde außerdem die Bedieneinheit für Heizung und Lüftung.
Frischzellenkur für den Toyota Aygo (6 Bilder)

Frisch gemacht startet der Toyota Aygo ins Jahr 2009.
Weiterhin nur ein Motor verfügbar
Der Japaner ist auch künftig in Deutschland einzig als 68 PS starker Einliter-Benziner erhältlich. Den Durst des Dreizylinders mit einlassseitiger Nockenwellenverstellung konnten die Japaner durch eine neu entwickelte Schubabschaltung, die zwischen den Gangwechseln wirksam wird und die Nutzung eines Motorenöls mit besonders geringer Viskosität noch ein wenig senken.