Sparsportler: Subaru Impreza 2.0R S im Test
Markante Seitenschweller, eine Spoiler-Theke auf dem Heckdeckel und vorn ein so großer Lufteinlass, dass man meint, ihn zum Laubsaugen verwenden zu können. Wir haben den Sonder-Subaru getestet
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München, 2. August 2007 – Dieses Auto fällt mehr als auf: Markante Seitenschweller, eine Spoiler-Theke auf dem Heckdeckel und vorn ein so großer Lufteinlass, dass man meint, ihn zum Laubsaugen in Parkanlagen verwenden zu können. Auch die leuchtende Farbe, die bei Subaru WRX-Blau heißt, macht ihn nicht unbedingt zum geeigneten Observierungsfahrzeug für Zivilfahnder.
Kein Auto für Zivilfahnder
Auf den ersten Blick denkt man: Dieser Wagen ist ein ultrastarker Asphaltfeger. Die im WRX-Look gestylte Frontschürze, die Schweller und der Heckspoiler sind die Hingucker an diesem Sondermodell.
Sparsportler: Subaru Impreza 2.0R S im Test (21 Bilder)

Maske in Blau: Das Sondermodell Subaru Impreza 2.0R S
„Nur“ 160 PS
Ein Blick ins Datenblatt verrät allerdings, dass unter der Haube „nur“ ein 160 PS starker Zweiliter-Motor seinen Dienst tut – das klingt eher nach Normalo als nach Brutalo. Schließlich boxern im echten WRX immerhin 230 und im WRX STi gar 280 Pferdestärken, beide Male aus einer 2,5-Liter-Maschine.