Navi-Vergleichstest Falk E30 – Navigon 3100
Mobilnavis sind nach wie vor ein Renner. Doch nicht jeder mag gleich ein kleines Vermögen ausgeben. Aber es gibt ja Einstiegsgeräte für runde 200 Euro. Wir haben die Modelle von Falk und Navigon für Sie getestet
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Haar, 29. Juni 2007 – Von wegen „Personal Navigation Assistants“: Wenn man dem Volk aufs Maul schaut, sind Mobilnavis ganz einfach „TomToms“. Dabei gibt es inzwischen massenweise Hersteller von mobilen Navigationsgeräten. Wir wollten sehen, ob nicht auch andere Firmen gute Ideen entwickeln können und haben die Einsteigergeräte von Falk und Navigon für Sie getestet.
Falk E30 und Navigon 3100
Falk ist den Meisten wahrscheinlich von den Stadtplänen mit dem rotweißen Logo bekannt. Doch auch bei den elektronischen Nachfolgern der Straßenkarte hat die Firma was zu bieten. Das günstigste Gerät ist das E30, das derzeit für einen Straßenpreis um 200 Euro zu haben ist und damit gleich teuer ist wie das Einstiegsgerät von TomTom, das One. Mit einem Marktpreis von 235 Euro nur wenig teurer ist das Navigon 3100. Der Hersteller ist vor allem für die Navigationssoftware MobileNavigator bekannt, stellt aber seit dem Jahr 2007 auch eigene Mobilnavis her.
Navi-Vergleichstest Falk E30 – Navigon 3100 (32 Bilder)

Navigon 3100 und Falk E30: Die zwei Einsteiger-Navis kosten um die 200 Euro
Geringe Dicke und kleines Display
Wie bei der neuesten Navi-Generation inzwischen üblich, sind unsere beiden Testgeräte nicht dicker als zweieinhalb Zentimeter. Ebenfalls einheitlich ist die Displaygröße von 3,5 Zoll. Die Halterung fällt beim Navigon 3100 solider aus als beim E30. Der Schwanenhals von Falk beginnt bei höherer Geschwindigkeit und harter Federung zu wippen. Doch ansonsten gefällt das Design bei Falk deutlich besser. Das betrifft nicht nur die Gehäusegestaltung, sondern auch die Karten, die bei Navigon für unseren Geschmack etwas trist aussehen. Die Karten werden bei beiden Konkurrenten wahlweise in 2D oder 3D-Ansicht angezeigt.