Navi-Vergleichstest Falk E30 – Navigon 3100

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Mitgeliefert werden bei beiden Navis die Karten von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Falk hat außerdem noch die Hauptstraßen Westeuropas im internen Flash-Speicher vorinstalliert. Der SD-Speicherkartenslot war bei unserem Gerät mit einem Dummy bestückt. Wer will, kann sich über den Steckplatz Osteuropakarten oder einen Städteführer ins Gerät holen. Bei Navigon liegen die Straßenkarten auf der mitgelieferten Ein-Gigabyte-Speicherkarte.

Während die Speicherkarte bei Geräten der Mittelklasse auch zur Wiedergabe von Musik oder Bilddateien genutzt werden kann, fällt das bei unseren Einstiegsnavis flach: MP3 und JPG werden nicht unterstützt. Aber wichtiger als multimediale Extras ist, dass man seinen Weg findet. Und hier kann man den beiden Testgeräten kaum etwas vorwerfen. Wie bei den meisten Mobilnavis dauert es nach dem Einschalten ein paar Minuten, bis die aktuelle Position gefunden ist. Aber beide Helfer waren hier schneller als die zuletzt getesteten Mittelklassegeräte von Blaupunkt und JVC.

Die Eingabe der Adresse geht beim Navi von Falk besser von der Hand, da hier die auf dem Display angezeigten Tasten etwas größer sind. Dafür zeigt das Navigon-Gerät nach der Eingabe von einigen Buchstaben gleich vier Zielvorschläge an, das Falk E30 nur zwei. Welche Lösung hier besser gefällt, ist wohl Geschmackssache. Mit einer Bleistiftspitze lassen sich beide Navis wegen des kleinen Displays besser bedienen als mit dem Finger – wer es bequemer haben will, muss sich eben ein teureres Navi mit großem Display kaufen.