Schnittiger und sparsamer
Testfahrten in Südfrankreich sind immer etwas Schönes. Ein besonderes Vergnügen ist die Ausfahrt in einem Mercedes SLK Modelljahr 2008, vor allem wenn der Variodach-Roadster – wie unser Testexemplar – mit dem „Airscarf“ („Luftschal“) ausgerüstet ist
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Nizza (Frankreich), 7. Februar 2008 – Autos in Südfrankreich zu testen macht immer Spaß, besonders dann, wenn man im Februar 13 Grad warme Mittelmeerluft gegen nasskalte Tristesse in deutschen Landen eintauschen kann. Ein besonderes Vergnügen ist die Ausfahrt in einem Mercedes SLK Modelljahr 2008, vor allem wenn der Variodach-Roadster – wie unser Testexemplar – mit dem „Airscarf“ („Luftschal“) ausgerüstet ist. Die in die Kopfstützen integrierten Warmluftquellen sind ein empfehlenswertes Zubehör.
Stärker gepfeilte Nase
Der SLK kam 1996 in erster Generation auf den Markt. Seit der Neuauflage 2004 kommt er mit einer spitzen Nase daher, die an Formel-1-Autos und den Supersportwagen SLR erinnert. Dieses „Riechorgan“ ist es auch, dem die Designer beim Facelift die meiste Aufmerksamkeit geschenkt haben. Durch eine sichtbare Kante im Stoßfänger wurde das Antlitz des SLK stärker gepfeilt. Und gegen die neue Schürze mit neuen schrägen Stäben direkt unter dem Nummernschild sieht die Vorgänger-Unterlippe fast bieder aus.
Schnittiger und sparsamer (19 Bilder)

Operation nase: Facelift und neue Technik fĂĽrs Modelljahr 2008 des Mercedes SLK.
Diffusor zwischen den Trapez-Enden
Des Fahrers Blick fällt in größer gewordene Spiegelgläser, deren Gehäuse ebenfalls mehr Kante bekommen haben und jetzt außerdem mit LED-Blinkern versehen sind. Von hinten erkennt man die Neuerungen vor allem an der Diffusor-Optik zwischen den im AMG-Stil gehaltenen trapezförmigen Auspuffenden. Auch die Heckleuchten sind nun wie beim AMG abgedunkelt.