c't 17/2023 - Der Blick ins Heft mit PC-Upgrades, digitalem Euro und E-Rezepten
Lahme Rechner werden wieder aufgerüstet, SSDs werden getauscht, während die über den digitalen Euro spricht und das E-Rezept eingeführt wird.
PC aufrüsten, wann lohnt sich das – und wann nicht? Dieser Frage gehen wir in der aktuellen c’t 17/2023 auf den Grund. Das Alter des Prozessors spielt hier eine wichtige Rolle, denn mit dem Support-Ende von Windows 10 im Oktober 2025 muss entweder ein neuer PC her oder der Umstieg auf Linux. Oft lohnt es sich auch, einen älteren PC für die kommenden Jahre fit zu machen. Schließlich kostet eine neue SSD und Arbeitsspeicher nicht mehr die Welt und einen neuen Rechner können Sie sich später immer noch besorgen.
Mir gefällt an den Aufrüst-Artikeln die sehr konkrete Herangehensweise. Das fängt schon mit dem Hinweis an, dass der Rechner vor jeder Suche nach Hardware-Problemen zunächst auf den aktuellen Treiber-Stand gebracht werden sollte. Im Grunde eine Binse, die man aber schnell übersieht. Wo weitere Bremsklötze lauern, bringen die kostenlosen, bordeigenen Diagnosetools unter Windows ans Licht. Wie die am schnellsten aufgerufen werden, vergesse ich im hektischen Alltag zuweilen. Deshalb finde ich es super, dass meine Kollegen neben der Interpretation der Diagnoseergebnisse auch die passenden Tastenkombinationen liefern.
Sobald klar ist, wo es hakt, geht es ans Eingemachte: Wie viel Fassungen für Speichermodule sind noch frei und welche RAM-Riegel passen in das alte Schätzchen. Eine SSD statt der magnetischen Festplatte bringt echten Schub und lässt sich per SATA recht einfach nachrüsten. Welche SSD in welchen Rechner passt, erfahren Sie im SSD-Upgrade-Artikel. Außerdem klären wir, wann sich die Investition in eine neue Grafikkarte lohnt und ob womöglich eine neue CPU Ihrem alten Rechner auf die Sprünge helfen könnte. Sollte Ihr PC oder der Ihrer Lieben in absehbarer Zeit eine Frischzellenkur benötigen, kann ich Ihnen unseren Aufrüst-Schwerpunkt in c't 17/2023 wärmstens ans Herz legen.
- Diagnosetipps für lahme Rechner
- SSD nachrüsten oder tauschen
- Windows-Installation umziehen
- PC-Grafikkarte umrüsten
- Prozessor austauschen
- Arbeitsspeicher erweitern
- Was sich bei Notebooks tauschen lässt
- Linux statt Windows installieren
Meine persönlichen Highlights in dieser Ausgabe
Ein Moment der Unaufmerksamkeit, fehlende Schutzmaßnahmen oder ein schlecht konfiguriertes Betriebssystem, all das hilft Hackern, in Ihr System einzubrechen. Mit unseren Checklisten sichern Sie Ihre Geräte in wenigen Minuten ab.
Seit dem 1. Juli können Patienten bundesweit in Apotheken E-Rezepte mit ihrer Gesundheitskarte einlösen. Doch zum Start versagte die Telematikinfrastruktur erneut und leitete zudem über hunderttausend Krankmeldungen monatelang an falsche Adressaten, ohne dass dies auffiel.
Die EU will ihre eigene Digitalwährung. Der digitale Euro soll billiger werden als bisherige Kartenzahlungen und auch offline funktionieren. Wenn alles klappt, könnte man in fünf Jahren mit ihm bezahlen.
Mit PV*SOL planen und berechnen Photovoltaikunternehmen die Anlagen für Kunden. Die Software lohnt sich aber nicht nur für Profis und PV-Eigenbauer, sondern ist auch für motivierte Kunden interessant. Mit der Software können diese das Potenzial ihres Dachs ausloten, bevor sie Kontakt zum Fachbetrieb aufnehmen.
Ihnen reicht die Rechenleistung kompakter Notebooks aus, doch Sie hätten gerne einen großen Bildschirm? Voilà: Wir haben neun Notebooks mit Displaydiagonalen von 15 bis 17 Zoll ins c’t-Labor geholt, darunter das neue MacBook Air.
Googles erstes Smartphone mit faltbarem Display überrascht mit einigen Besonderheiten. Gegen die Samsung-Konkurrenz hat es keinen leichten Stand, obwohl es manches besser macht.
Die hohe Inflation schlägt auf den Breitbandmarkt durch. Die Preise steigen nicht nur für Neukunden, Vodafone will auch von Bestandskunden deutlich mehr Geld. Weil die Billiganbieter noch nicht nachgezogen haben, lohnt sich ein Preisvergleich und eventuell der Wechsel.
Um digitale Bücher zu entwerfen, brauchen Sie weder teure Software noch spezielle Kenntnisse. Dank zahlreicher Vorlagen, die Book Creator mitbringt, stellen auch Neulinge ansehnliche Werke mit aufwendigen Designs ins virtuelle Bücherregal. Wir nehmen Sie mit bei den ersten Schritten.
Die fünfte Generation der generativen künstlichen Intelligenz von Midjourney zeichnet beeindruckende Bilder. Allerdings hängt das Ergebnis maßgeblich von der Texteingabe, dem Prompt, ab. Dafür muss man nicht nur eine Sprache sprechen, die die KI versteht, sondern auch den künstlerischen Stil und die Epoche möglichst genau benennen.
(Bild: KI Midjourney | Bearbeitung Kai-Uwe Lipphardt)
Immer in c’t:
- c’t-Cartoon Schlagseite: Tierbestimmung
- Vorsicht, Kunde: Unfaire Verdunklung
- Tipps & Tricks
- FAQ: SSD-Schnäppchen ohne Reue
- Standpunkt: Vom Ende der Geschichten
- Story: 2034
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