BMW Alpina B3 Biturbo im Test
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Holz ist nicht jedermanns Geschmack
Die Alpina-Modifikationen im Innenraum halten sich ebenfalls in Grenzen. Neben dem Lederlenkrad stammen auch die gut zupackenden Ledersitze, die Einstiegsleisten, andere Ziffernblätter an den Instrumenten und ein Typenschild mit der Modellnummer aus dem Allgäu. Das in unserem Testwagen verbaute serienmäßige Holzdekor wirkt recht bieder und passt nicht unbedingt in ein Fahrzeug mit Sportwagen-Genen. Auf Wunsch können jedoch alle erhältlichen Dekore aus dem BMW-Programm geordert werden.
Lohnenswerte Alternative
Der BMW Alpina B3 Biturbo kostet als Limousine in der Grundversion 57.900 Euro. BMW verlangt für das Basismodell 335i zwar mit 43.640 Euro fast 14.000 Euro weniger, dafür bekommt man aber im Alpina unter anderem eine serienmäßige Lederausstattung, eine Klimaautomatik, ein Sportautomatikgetriebe, eine Edelholzausstattung, Bi-Xenon-Scheinwerfer und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen. Stattet man einen 335i mit ähnlichen Extras aus, liegt der Preis nahe bei 50.000 Euro. Dafür bekommt man aber weder 360 PS noch die beeindruckenden Fahrleistungen, die auf dem Niveau des mindestens 68.550 Euro teuren BMW M3 liegen.