Der neue Honda Jazz: Mehr PS und mehr Platz im Innenraum
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Sitze bieten viel Seitenhalt
Das Cockpit wirkt trotz viel Plastik nicht billig, die unkonventionelle Anordnung der Instrumente und Bedienelemente lenken das Auge des Betrachters ab. Die Sitze machen optisch keinen sonderlich wertigen Eindruck, bieten aber erstaunlich viel Seitenhalt und können durchaus als sehr bequem bezeichnet werden. Schmale A-Säulen und große Dreiecksfenster sorgen für eine ausreichende Rundumsicht und ein optionales Panorama-Glas-Dach flutet den Innenraum mit viel Licht.
Umfangreiche Serienausstattung
Die getestete Ausstattungsvariante Comfort umfasst serienmäßig ein Fünfgang-Schaltgetriebe. Das von uns getestete i-Shift-Getriebe schlägt mit 1100 Euro zu Buche. Ansonsten umfasst die Serienausstattung sechs Airbags, ABS, ESP, einen AUX-In-Anschluß, zehn Getränkehalter, eine Klimaautomatik und 15-Zoll-Leichtmetallfelgen. Nur gegen Aufpreis bekommt man das bereits erwähnte automatisierte Schaltgetriebe, eine Einparkhilfe für hinten, eine Metallic-/Pearl-Lackierung (in unserem Fall nannte sich die Farbe "Cool Rose") und ein Sport-Paket. Es inkludiert für 1100 Euro einen Bodykit, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Nebelscheinwerfer, ab der B-Säule abgedunkelte Scheiben und eine Auspuff-Blende.
Ab 12.550 Euro
In der Basisversion mit 1,2-Liter-Motor wird der Jazz ab 12.550 Euro bei den Händlern stehen. Der von uns getestete Jazz 1.4 Comfort schlägt mit 15.950 Euro zu Buche. Der Marktstart in Deutschland erfolgt für alle Modelle voraussichtlich Mitte November 2008.