Die dritte Generation des Mercedes SLK

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Ein weiteres Ausstattungsdetail ist das Windschottsystem Airguide. Es dient als Alternative zum Steckrahmen-Windschott: Drehbare, durchsichtige Kunststoffscheiben sind schwenkbar an der Rückseite der Überrollbügel angebracht. Fahrer oder Beifahrer können sie zur Fahrzeugmitte schwenken und so turbulente Luftströmungen von hinten bändigen.

Im neuen SLK gibt es zunächst nur drei Motoren. Sie sollen bis zu 25 Prozent sparsamer als ihre Vorgänger sein. Serienmäßig in allen Varianten ist ein Start-Stopp-System. Beim SLK 200 BlueEfficiency spricht Mercedes vom sparsamsten Roadster in seinem Segment. Er holt aus 1796 Kubikzentimeter Hubraum 184 PS. Mit dem, optionalen Siebengang-Automatikgetriebe 7G-Tronic Plus verbraucht er im NEFZ nur 6,1 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer (142 g/km CO2). Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h absolviert der Basis-SLK in 7,0 Sekunden. Als Spitzengeschwindigkeit erreicht er 237 km/h, handgeschaltet 240 km/h.

Der SLK 250 BlueEfficiency hat genauso viel Hubraum, leistet aber 204 PS. Er ist serienmäßig mit 7G-Tronic-Plus-Automatikgetriebe ausgerüstet und verbraucht 6,2 Liter auf 100 Kilometer (144 g/km CO2). Aus dem Stand erreicht er Tempo 100 in 6,6 Sekunden, seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 243 km/h.

Der V6 des SLK 350 BlueEfficiency schöpft aus 3498 Kubikzentimeter Hubraum 306 PS. Er benötigt 5,6 Sekunden auf 100 km/h. Als Durchschnittsverbrauch gibt Mercedes 7,1 Liter an (167 g/km CO2). Der neu entwickelte Motor hat eine Direkteinspritzung der dritten Generation mit Piezo-Injektoren sowie eine Multi-Spark-Ignition.