Ford Flex: Modellpflege für den kantigen Crossover
Besserer Bedienkomfort
Der überarbeitete Flex wird mit der Sprachsteuerung Sync und der jüngsten Generation des Infotainmentsystems MyFord Touch ausgerüstet. Letzteres soll sich einfacher handhaben lassen, auch weil die Anzeigen nun klarer gestaltet sind. Die Menüs lassen sich per Sprachsteuerung oder über das Lenkrad bedienen. Über Sync können unter anderem ein Mobiltelefon mit Bluetooth-Verbindung sowie einen per USB angeschlossenen Music-Player gesteuert werden. Daneben gibt es noch eine Notrufvorrichtung und eine On-Board-Diagnosefunktion für das Fahrzeug. Informationen werden über zwei 4,2-Zoll-Displays bei den Instrumenten sowie über einen 8-Zoll-Monitor in der Mittelkonsole angezeigt.
Zwei V6-Motoren
Diesel-Pkw fristen in den USA immer noch ein Nischendasein. Den Flex gibt es ausschließlich mit zwei Benzinern. Der Schwächere ist ein 3,5-Liter-V6 mit 289 PS, der rund 20 PS mehr als vor dem Facelift leistet, dabei aber etwas sparsamer sein soll. Das maximale Drehmoment beträgt 346 Nm. Alternativ bietet Ford eine Variante des Motors mit Turboaufladung an. Der EcoBoost-V6 generiert 360 PS und 475 Nm. Beide Motoren werden mit einer Sechsgang-Automatik kombiniert, die sich per Paddles auch manuell schalten lässt. Außerdem arbeitet die Lenkung im Flex nun stets mit elektrischer Unterstützung, was zum Spritsparen beitragen soll. (imp)