Honda FR-V mit 1,8-Liter-Benziner im Test
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Sanftes Facelift
Neu sind auch die Türgriffe und der Kühlergrill in dunklem Chrom und die leicht abgedunkelten Heckleuchten und Reflektoren der Scheinwerfer.Außerdem verfügen alle Varianten des FR-V serienmäßig über das Fahrzeugstabilisierungsprogramm VSA. Erstmalig ist der Kompakt-Van auch mit der Fünfgang-Automatik für den neuen Benzinmotor verfügbar.
Leichtgängige Lenkung
Für einen Familienvan besitzt der Honda ein relativ straffes Fahrwerk. Bodenwellen und Unebenheiten bleiben von den Insassen nicht unbemerkt. Dennoch neigt sich der FR-V in engen Kurven spürbar zur Seite. Um das Lenkrad aus der neutralen Mittelstellung zu bewegen, ist etwas mehr Kraft erforderlich, ansonsten ist die Lenkung fast schon ein wenig zu leichtgängig und gibt wenig Rückmeldung über das Fahrzeug.
Ab 22.450 Euro
Der 140 PS starke Honda FR-V 1.8i ist wesentlich günstiger als die deutsche Konkurrenz mit gleicher Leistung. Ab 22.450 Euro steht der Großraum-Pkw in der Grundausstattung Trend bei den Händlern. Der siebensitzige Opel Zafira mit 114 Liter Kofferraumvolumen kostet mit automatisiertem Schaltgetriebe 23.450 Euro. VW verlangt für den Touran mit Doppelkupplungsgetriebe DSG, fünf Sitzplätzen und 695 Liter Stauraum 24.887 Euro.